Angebote zu "Eschenbach" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

'Dumm ist der, der Dummes tut'. Erziehung und I...
14,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,5, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Höfische Erziehungslehren, Sprache: Deutsch, Abstract: Intelligenz ist 'die Fähigkeit zur Anpassung an neue Bedingungen und die Fähigkeit zur Lösung neuartiger Probleme'. Auf dem Gebiet der Intelligenz wird seit mehr als 100 Jahren geforscht, dennoch ist noch immer nicht genau geklärt, was zu der Intelligenz zu zählen ist und welche Faktoren sie beeinflussen. Zur Integration der abundanten Positionen wurde ein Konzept eingeführt, welches drei verschiedene Ebenen abdeckt: (1) die Verhaltensebene, bei der um die Intelligenzprodukte geht, (2) die Prozessebene, die sich mit der Informationsverarbeitung und -umsetzung beschäftigt und (3) die Kontextebene, die auf die situative Bedingtheit der Intelligenz Wert legt. 'Meine Mama hat immer gesagt: Dumm ist der, der Dummes tut'. Forrest Gump von Winston Groom ist eines der besten Beispiele der modernen Trivialliteratur, um zu zeigen, wie wenig wichtig es ist, wie intelligent ein Mensch sein muss, um etwas aus seinem Leben zu machen. Wichtig ist nur die Einstellung des Menschen selbst und derjenigen, die diesen Menschen erziehen. Der Intelligenzquotient von Forrest Gump liegt im untersten Drittel, dennoch ist er am Ende des Romans durch sein Shrimp-Imperium ein Multimillionär, bekam die Tapferkeitsmedaille, ist sowohl Ping-Pong-Weltmeister sowie der Urheber mehrerer erfolgreicher Verkaufsschlager und heiratet eine reizende und intelligente Frau. Ebenso wie Forrest Gump ist Wolframs von Eschenbach 'Parzival' nicht von der Weisheit geküsst worden, was der Autor durch den Begriff der 'tumpheit' in seiner mittelhochdeutschen Erzählung deutlich macht. Doch ebenso wie Forrest Gump erlangt Parzival grossen Ruhm und gestaltet sein Leben bestmöglich. In dieser Arbeit wird anhand des Berliner Intelligenzstrukturmodells die Entwicklung des Parzival dargestellt. Zusätzlich werden die verschiedenen Erzieher und Lehrer, die auf Parzival einwirken, einbezogen, um den Zusammenhang zwischen Intellekt und Erziehung zu verdeutlichen. Um dies zu verwirklichen wird zunächst das Modell vorgestellt und erläutert. Darauf aufbauend werden die Hauptstationen von Parzivals Lebensweg benannt, durch welche sein Intellekt mittels des Berliner Intelligenzstrukturmodells nachgewiesen werden wird. Im Anschluss darauf wird eine kurze Zusammenfassung der Resultate gegeben und ermittelt, inwiefern sich das Modell in diesem Zusammenhang eignet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
Pygmalionische Pädagogik. Eine Analyse von Gott...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ovids 'Pygmalion', dessen Geschichte in seinen Metamorphosen beschrieben wird, kann als Urquelle des Pygmalionstoffes angesehen werden. Der Bildhauer Pygmalion erschafft eine perfekte Statue, die er mit Hilfe der Göttin Venus zum Leben erweckt. Er gestaltet diese als Idealbild einer Frau, nachdem er im wahren Leben nach Enttäuschungen dem weiblichen Geschlecht abgeschworen hat. Dieser Stoff wird in unzähligen Variationen immer wieder neu in der Literatur bearbeitet und verarbeitet. Nach dem Ende der Kunstperiode durch die Kritik Heines und Büchners ausgelöst, kommt es zur entscheidenden Akzentverschiebung. Jetzt rückt die Statue in den Mittelpunkt und löst den geniehaften schaffenden Künstler ab. Somit kommt es im Realismus zu einer neuen literarturgeschichtlichen Beleuchtung des Pygmalionstoffes. An dieser neuen Debatte beteiligen sich Immermann, Ebner-Eschenbach und Fontane. Eine besondere Beachtung soll in dieser Arbeit Kellers Novelle 'Regine' genießen. An ihr soll 'pygmalionische Pädagogik' deutlich gemacht werden. Weiser spricht in diesem Zusammenhang von einem '[...] pädagogisch ambitioniertem Pygmalion [...]' (Weiser 1998, 131). Um die Verschiebung des Pygmalionstoffes aufzeigen zu können, wird Kellers Regine im Folgenden mit dem Ovid'schen Ursprungstext verglichen. Zu Beginn dieser Arbeit wird die Epoche des Realismus vorgestellt und die Bedeutung der Novelle als herausragende Gattung im Realismus beschrieben. Im Anschluss soll der reale Bezug zu der Figur 'Regine' erklärt werden. In einem anschließenden Exkurs werden etymologische Erklärungen zu 'Bilden und Erziehen' aufgezeigt. In konkreter Textarbeit anhand der Novelle Regine sollen sowohl die Anbahnung der Katastrophe, die Auflösung des Pygmalionmotives, sowie die Bedeutung der gescheiterten Kommunikation zwischen Regine und Erwin analysiert werden. Der Schlussteil dieser Arbeit bietet sowohl eine Zusammenfassung der erzielten Ergebnisse, als auch einen Ausblick, inwieweit sich der Pygmalionstoff bei Shaw weiterentwickelt wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
'Dumm ist der, der Dummes tut'. Erziehung und I...
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,5, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Höfische Erziehungslehren, Sprache: Deutsch, Abstract: Intelligenz ist 'die Fähigkeit zur Anpassung an neue Bedingungen und die Fähigkeit zur Lösung neuartiger Probleme'. Auf dem Gebiet der Intelligenz wird seit mehr als 100 Jahren geforscht, dennoch ist noch immer nicht genau geklärt, was zu der Intelligenz zu zählen ist und welche Faktoren sie beeinflussen. Zur Integration der abundanten Positionen wurde ein Konzept eingeführt, welches drei verschiedene Ebenen abdeckt: (1) die Verhaltensebene, bei der um die Intelligenzprodukte geht, (2) die Prozessebene, die sich mit der Informationsverarbeitung und -umsetzung beschäftigt und (3) die Kontextebene, die auf die situative Bedingtheit der Intelligenz Wert legt. 'Meine Mama hat immer gesagt: Dumm ist der, der Dummes tut'. Forrest Gump von Winston Groom ist eines der besten Beispiele der modernen Trivialliteratur, um zu zeigen, wie wenig wichtig es ist, wie intelligent ein Mensch sein muss, um etwas aus seinem Leben zu machen. Wichtig ist nur die Einstellung des Menschen selbst und derjenigen, die diesen Menschen erziehen. Der Intelligenzquotient von Forrest Gump liegt im untersten Drittel, dennoch ist er am Ende des Romans durch sein Shrimp-Imperium ein Multimillionär, bekam die Tapferkeitsmedaille, ist sowohl Ping-Pong-Weltmeister sowie der Urheber mehrerer erfolgreicher Verkaufsschlager und heiratet eine reizende und intelligente Frau. Ebenso wie Forrest Gump ist Wolframs von Eschenbach 'Parzival' nicht von der Weisheit geküsst worden, was der Autor durch den Begriff der 'tumpheit' in seiner mittelhochdeutschen Erzählung deutlich macht. Doch ebenso wie Forrest Gump erlangt Parzival großen Ruhm und gestaltet sein Leben bestmöglich. In dieser Arbeit wird anhand des Berliner Intelligenzstrukturmodells die Entwicklung des Parzival dargestellt. Zusätzlich werden die verschiedenen Erzieher und Lehrer, die auf Parzival einwirken, einbezogen, um den Zusammenhang zwischen Intellekt und Erziehung zu verdeutlichen. Um dies zu verwirklichen wird zunächst das Modell vorgestellt und erläutert. Darauf aufbauend werden die Hauptstationen von Parzivals Lebensweg benannt, durch welche sein Intellekt mittels des Berliner Intelligenzstrukturmodells nachgewiesen werden wird. Im Anschluss darauf wird eine kurze Zusammenfassung der Resultate gegeben und ermittelt, inwiefern sich das Modell in diesem Zusammenhang eignet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot
Pygmalionische Pädagogik. Eine Analyse von Gott...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ovids 'Pygmalion', dessen Geschichte in seinen Metamorphosen beschrieben wird, kann als Urquelle des Pygmalionstoffes angesehen werden. Der Bildhauer Pygmalion erschafft eine perfekte Statue, die er mit Hilfe der Göttin Venus zum Leben erweckt. Er gestaltet diese als Idealbild einer Frau, nachdem er im wahren Leben nach Enttäuschungen dem weiblichen Geschlecht abgeschworen hat. Dieser Stoff wird in unzähligen Variationen immer wieder neu in der Literatur bearbeitet und verarbeitet. Nach dem Ende der Kunstperiode durch die Kritik Heines und Büchners ausgelöst, kommt es zur entscheidenden Akzentverschiebung. Jetzt rückt die Statue in den Mittelpunkt und löst den geniehaften schaffenden Künstler ab. Somit kommt es im Realismus zu einer neuen literarturgeschichtlichen Beleuchtung des Pygmalionstoffes. An dieser neuen Debatte beteiligen sich Immermann, Ebner-Eschenbach und Fontane. Eine besondere Beachtung soll in dieser Arbeit Kellers Novelle 'Regine' geniessen. An ihr soll 'pygmalionische Pädagogik' deutlich gemacht werden. Weiser spricht in diesem Zusammenhang von einem '[...] pädagogisch ambitioniertem Pygmalion [...]' (Weiser 1998, 131). Um die Verschiebung des Pygmalionstoffes aufzeigen zu können, wird Kellers Regine im Folgenden mit dem Ovid'schen Ursprungstext verglichen. Zu Beginn dieser Arbeit wird die Epoche des Realismus vorgestellt und die Bedeutung der Novelle als herausragende Gattung im Realismus beschrieben. Im Anschluss soll der reale Bezug zu der Figur 'Regine' erklärt werden. In einem anschliessenden Exkurs werden etymologische Erklärungen zu 'Bilden und Erziehen' aufgezeigt. In konkreter Textarbeit anhand der Novelle Regine sollen sowohl die Anbahnung der Katastrophe, die Auflösung des Pygmalionmotives, sowie die Bedeutung der gescheiterten Kommunikation zwischen Regine und Erwin analysiert werden. Der Schlussteil dieser Arbeit bietet sowohl eine Zusammenfassung der erzielten Ergebnisse, als auch einen Ausblick, inwieweit sich der Pygmalionstoff bei Shaw weiterentwickelt wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
Zum Angebot