Angebote zu "Fernsehen" (18 Treffer)

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Till:Warum Seriengucken uns zu besseren
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Erscheinungsdatum: 21.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Warum Seriengucken uns zu besseren Eltern macht, Titelzusatz: Erziehen mit Netflix & Co., Autor: Till, Jochen, Verlag: Trias // TRIAS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kind // Erziehung // Film // Kindersachbuch // Jugendsachbuch // Hilfe // Lebenshilfe // Paar // Partner // Partnerschaft // zwischenmenschlich // Kinder // Jugendliche: Sachbuch: Fernsehen // Video und Film // Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps // Ratgeber: Familie und Partnerschaft, Rubrik: Ratgeber Lebensführung allgemein, Seiten: 167, Abbildungen: 10 Abbildungen, Gewicht: 235 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Klimadiktatur
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Was braucht man, um die Welt zu regieren? Geld, die Medien - und eine gute Idee. Die hat man mit der angeblichen Klimakatastrophe durch Kohlendioxid gefunden. Denn Kohlendioxid ist in unserer modernen Welt unvermeidlich. Es ist auch der Grundbaustein der Photosynthese, also der Pflanzen, wir Menschen atmen es aus - und bei allen Prozessen entsteht es. Egal was wir machen, was wir essen oder trinken, ob wir Maschinen herstellen, sie bedienen, Auto fahren, fernsehen oder Getränke kühlen. Es hat irgendwie immer mit Kohlendioxid zu tun. Wer das kontrolliert, der beherrscht die Welt. Mit gezielter Propaganda versucht man eine Weltregierung zu schaffen, unglaublich viel Geld zu machen, die Bürger mehr und mehr zu überwachen, zu gewünschtem Verhalten zu erziehen und gleichzeitig die armen Länder weiterhin arm zu halten, deren Märkte zu bedienen und deren Rohstoffe billig zu sichern. Die »große Transformation« führt uns mittels der CO2 - Klimareligion geradewegs in eine Diktatur, in der Nationen nicht mehr existieren und Menschen gleichgeschaltet werden und sich dem Kollektiv unterordnen müssen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Klimadiktatur
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Was braucht man, um die Welt zu regieren? Geld, die Medien - und eine gute Idee. Die hat man mit der angeblichen Klimakatastrophe durch Kohlendioxid gefunden. Denn Kohlendioxid ist in unserer modernen Welt unvermeidlich. Es ist auch der Grundbaustein der Photosynthese, also der Pflanzen, wir Menschen atmen es aus - und bei allen Prozessen entsteht es. Egal was wir machen, was wir essen oder trinken, ob wir Maschinen herstellen, sie bedienen, Auto fahren, fernsehen oder Getränke kühlen. Es hat irgendwie immer mit Kohlendioxid zu tun. Wer das kontrolliert, der beherrscht die Welt. Mit gezielter Propaganda versucht man eine Weltregierung zu schaffen, unglaublich viel Geld zu machen, die Bürger mehr und mehr zu überwachen, zu gewünschtem Verhalten zu erziehen und gleichzeitig die armen Länder weiterhin arm zu halten, deren Märkte zu bedienen und deren Rohstoffe billig zu sichern. Die »große Transformation« führt uns mittels der CO2 - Klimareligion geradewegs in eine Diktatur, in der Nationen nicht mehr existieren und Menschen gleichgeschaltet werden und sich dem Kollektiv unterordnen müssen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Die stille Gegenrevolution
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Rosa Glitzerkitsch und blaue Actionkampfroboter in den Kinderzimmern, Model-Zickenkrieg im Fernsehen und ein Trend zur Familienidylle.Der stille Aufstand gegen die Gender-Ideologie ist in vollem Gange und eine unerwartete Frage erscheint auf dem Radar: Ist das jetzt nur ein kleiner Rückschlag auf dem Weg zur Geschlechtergleichheit oder ist es schon derAnfang von ihrem Ende? Der Autor wollte selbst als moderner Familienvater allesrichtig machen und seine Kinder geschlechtsneutral erziehen. Aber die Kinder wollten von ihrer Gleichheit nichts wissen. Auch die Ehe entwickelte sich fast wie von selbst zu einem eher traditionellen Modell. Seltsam. Sind wir vielleicht dochnicht so gleich? Das Thema ließ Klaus F. Rittstieg keine Ruhe. Wo findet Gleichheit eigentlich statt? Sie müsste im Laufe der Evolution entstanden und im genetischen Code festgelegt worden sein, um dann vom Gehirn umgesetzt zuwerden. Begleiten Sie den Autor auf seiner spannenden und unterhaltsamen Reise durch die Evolutionsbiologie, Genetik und Gehirnforschung, immer mit der Frage: Wie gleich sind wir wirklich? Die Reise geht weiter in die Tiefenpsychologie und zu C. G. Jungs männlichem und weiblichem Prinzipund von da zu C. G. Jungs Quellen in den asiatischen Weisheitslehren. Langsam entsteht so ein differenziertes Bild der menschlichen Natur und die Seltsamkeiten der Gender-Thematik verlieren ihre Seltsamkeit: Es wird klar, warum unser Verstand Gleichheit sagt, während uns das Unbewusste wie auf Schienen in die Verschiedenheit führt, es wird klar, woran die Gender-Theorie in der Praxis fehlschlägt, und es wird klar, dass die gefühlte Benachteiligung derFrauen nicht durch die Beschwörung einer eingebildeten Gleichheit überwunden werden kann, sondern nur durch eine echte Gleichwertigkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Geheimnisvoll wie der Himmel sind Kinder
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Jedes Kind hat sein Geheimnis. Erziehen heisst lieben Was veranlasst einen der kompetentesten Erziehungswissenschaftler und Kinderpsychologen Deutschlands einen Ratgeber zu schreiben mit dem überraschenden Untertitel: Was Eltern von JESUS lernen können? Es handelt sich um Wolfgang Bergmann, der für FOCUS ein 'Advokat der Kinder' ist. Für die ZEIT: 'ein Kinderversteher'. Bergmanns Erfolge mit schwierigen Kindern sind mit Theorie allein nicht zu erklären, das Bayerische Fernsehen konstatiert: '... einer der gefragtesten in seinem Bereich, wenn nicht der gefragteste überhaupt'. Das findet auch die Kulturzeitschrift CICERO, die nach einer wissenschaftlichen Auswertung von 160 Leitmedien im Herbst 2009 Bergmann zu den wichtigsten und einflussreichsten 'Vordenkern Deutschlands' zählt. Und für TV-hörenundsehen ist Bergmann 'Deutschlands renommiertester Kinder und Familientherapeut' überhaupt! ... gerade erschienen, begeistert besprochen: GEHEIMNISVOLL WIE DER HIMMEL SIND KINDER Was Eltern von JESUS lernen können: ISBN: 978-3-466-36836-5, 160 S. EUR 15,95, Kösel Nach neuesten Umfragen führt Jesus weltweit die Liste der grössten Vorbilder für 12 bis 19-Jährige an. Für den Kinderpsychologen Bergmann ist Jesus ein grosser, liebesfähiger Mensch, ein Rebell für Liebe, Klarheit und Wahrhaftigkeit. Eigenschaften die Kinder lieben, denn sie sind auch kleine Rebellen. Der Pädagoge Jesus - mit diesem traditionsreichen und provozierenden Bild entzündet Bergmann einen Leuchtturm in der verunsicherten Erziehungslandschaft. Ja, wir haben in unserer Kultur ein reiches und tiefes Wissen um Kinder und kindliches Leben. Jesus zeigt, wie wir mit ihnen reden und handeln, wie wir ihnen Vorbild und Orientierung sein können. Bergmann hat aus den Überlieferungen des Neuen Testaments diese Themen in die Gegenwart übersetzt, in unseren modernen Alltag. Dieses erstaunliche Buch zeigt ein ganz neues Verständnis von Erziehung, das auf altem Menschheitswissen beruht und gleichzeitig ein überraschend modernes Bild des Jesus von Nazareth sichtbar macht: '...Manchmal denke ich: Gott ist eine Liebeserklärung an unsere Kinder.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Generationen der Jugend
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hört man den Begriff der »Generation« immer öfter, sowohl in der Presse, als auch im Fernsehen, im Internet oder anderen Medien. Allein der Besuch des Internetportals ¿google.de¿ listet auf den Suchbegriff ¿Generation¿ 383.000.000 Treffer auf (am 01.12.2005). Dabei wird zum Beispiel von einer neuen Computergeneration, von einer neuen MTV Generation, oder anderen eigentümlichen Generationstypen gesprochen. Fakt ist, dass in den letzten Jahrzehnten in Deutschland die Jugendkulturen und die Jugendszenen in einem solchen Mass zugenommen haben, dass es sehr schwer geworden ist, sich ein Gesamtbild zu verschaffen. Es finden sich in der jugendlichen Bevölkerung eine derartige Vielzahl von unterschiedlichen Orientierungen, Wertdeutungen und Erscheinungen von der jugendlichen Art zu Leben, dass man sie inzwischen nicht mehr als ein geschlossenes Konstrukt ansehen kann. Die Jugend bietet dem Betrachter nämlich mit all ihren verschiedenen Einflüssen und Auswirkungen einen sehr vielfältigen Eindruck, der konfus und zugleich auch widersprüchlich erscheint. Unternimmt man den Versuch, eine bestimmte Bewegung in der Jugend zu untersuchen, scheitert dieses Vorhaben oft an der Schnelllebigkeit der jugendlichen Welt. Dies zeigt sich in nahezu allen Bereichen, wie zum Beispiel im Kleidungsverhalten, bei der Musik, im Freizeitverhalten, bei Tanzstilen, im Jargon. Was von dem Betrachter, von der Gesellschaft, als aktuelle Gegebenheit, Strömung oder Orientierung angesehen wird, wird von den Jugendlichen oft bereits als veraltet empfunden. Überspitzt könnte man deshalb auch formulieren, dass sich die Einstellungen zu den Werten bei den Jugendlichen oft von Tag zu Tag ändern. Beeinflusst natürlich auch durch übergeordnete Institutionen, die versuchen sich die Jugend so erziehen, wie sie am nützlichsten ist. Bei dem Versuch, die Entwicklung der letzten Jahre in der Jugendszene zu kategorisieren oder zu etikettieren, wird dabei leider zu oft und zu vorschnell der Begriff ¿Generation¿ verwendet, ohne eigentlich genau zu wissen, was dieser Begriff exakt bedeutet und bezeichnet. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit soll sich nun also mit dem Thema Jugend und Generationen beschäftigen. Im Detail geht es dabei vor allem um die Bedeutung und die aktuelle Relevanz des Generationskonzepts in der Jugendsoziologie. Zu Beginn der Arbeit wird ein kurzer Abriss über die allgemeine Entstehung der Jugend als eigenständige Lebensphase gegeben, da ohne Jugend und Jugendphase naturgemäss keine Generationsbildung möglich ist. Dies geschieht durch eine Gegenüberstellung der Lebensumstände in der vorindustriellen und industriellen Zeit, sowie in einer Übersicht der Jugend im 20. Jahrhundert. Ebenso wird der Begriff Generation und Jugendbewegung näher erläutert, um von vornherein Verständnisprobleme zu vermeiden. Dafür werden grundsätzliche Überlegungen angestellt, was für eine Generationsbildung, beziehungsweise für einen Generationswandel notwendig ist. Darauf folgt die Darstellung der wichtigsten Grundlage für die Arbeit, nämlich das Generationskonzept von K. Mannheim, welches als Leitfaden und Analyseinstrument für die gesamte Arbeit dienen wird. Dabei werden besonders seine Generationsmomente hervorgehoben, als da wären: die Generationslagerung, der Generationszusammenhang und die Generationseinheit. Mit Hilfe dieser Anhaltspunkte soll erörtert werden, inwieweit man in der heutigen Gesellschaft überhaupt noch von einer Jugendgeneration sprechen kann, beziehungsweise, ob sich heutzutage noch Generationen bilden können, oder, zumindest, ob man in der gegenwärtigen Gesellschaft Jugendbewegungen finden kann, die ein Anzeichen für eine zukünftige Generation sein könnten. Damit verbunden ist, mit dem Generationsphänomen zu untersuchen, ob sich ein Wandel in der Bildung von Generationen vollzogen hat, beziehungsweise gerade stattfindet, oder aber auch sich eine Art Kontinuität eingestellt hat, die es ermöglicht, dass sich auch weiterhin Generationen unter gewissen Umständen bilden werden. Zusätzlich soll geprüft werden, wie tragfähig das Generationskonzept zu welcher historischen Phase für die Jugendsoziologie ist, um somit zu einer Aussage zu kommen, welche

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Fernsehen statt Kindergarten. Kann Fernsehen Wi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Universität Regensburg, Veranstaltung: Medienkritik, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die einen erwarten von den Medien einen erheblichen Aufschwung für Bildung und aufgeklärte Gesellschaft. Die anderen sehen in ihnen jene mephistophelische Gestalt, die den Menschen das Denken austreiben will.' Wie ist es denn nun? Sind die Medien in der Lage aufzuklären und zu bilden oder machen sie den Rezipienten unmündig und dumm? Vor allem bei den Kleinsten ist man sich dahingehend unsicher. Im Kleinkindalter kann so vieles die weitere Entwicklung des Kindes beeinflussen und verändern, dass es enorm wichtig ist, herauszufinden, in wieweit die Medien Einfluss auf das Kind und das Erwachsenwerden nehmen können. Das Medium Fernsehen spielt bei dieser Diskussion eine grosse Rolle. Kann es Kinder erziehen und ihnen dabei helfen etwas zu lernen oder gibt es ihnen eine verzerrte Realitätsvorstellung? Solange es das Fernsehen selbst gibt, wird solchen Fragen nachgegangen und werden etliche Untersuchungen und Studien zu dem Thema durchgeführt. Die einen kommen eher zu dem Ergebnis, Fernsehen verdumme, andere zu der Auffassung, das Medium könne sehr wohl weiterbilden und hilfreich sein. Jeder kennt Kindersendungen, wie die Sesamstrasse oder die Sendung mit der Maus, die alle den Anspruch auf Bildungsfernsehen für Kinder erheben und es kommt einem doch auch so vor, als würde man solchen Sendungen nur Positives abgewinnen können. Wäre es nicht wunderbar, das Kind einfach vor die Flimmerkiste zu setzen und zu warten bis es schlau, gut erzogen und ganz von alleine erwachsen werden würde? Doch so einfach ist es nicht. Der deutsche Sozialphilosoph Theodor W. Adorno beispielsweise meint, dass die Gefahr beim Fernsehen darin besteht, mit Illusion anstatt mit Realität zu konfrontieren und Neil Postman, einer der bedeutendsten Fernsehkritiker unserer Zeit, der vor dem Massenmedium warnt und nicht viel Potential hinsichtlich der Bildung und der Erziehung sieht, ist der Überzeugung: 'Das Fernsehen hat keinen Begriff von Sozialverhalten.' Mit meiner Hausarbeit möchte ich anhand der Kindersendung 'Sesamstrasse' die These Postman's überprüfen und aufzeigen, inwieweit das Medium Fernsehen kognitives Wissen und soziales Lernen vermitteln kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Kinder und das Medium Fernsehen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2, Universität Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Medientheorien und Medienpädagogik, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen in der heutigen Zeit in einer multimedialen Welt auf. Sie werden in einem weit grösseren Masse mit einer Vielzahl von Medien konfrontiert, als das noch vor 20 Jahren der Fall gewesen ist. Das Angebot an Medien ist dabei reichhaltig: Bilderbücher, Hörkassetten mit Liedern und Geschichten, Computerspiele, Video- und Kinofilme für Kinder sind nur ein kleiner Teil dessen, was heutzutage angeboten wird. Kein anderes Medium aber als das Fernsehen steht immer mehr im Interesse der Kinder und gibt daher auch Anlass zur Diskussion bei Eltern und Pädagogen. Der steigende Fernsehkonsum von Kindern und das mittlerweile reichhaltige Angebot der Sender an nicht immer kindgerechten Programmen lässt immer häufiger kritische Fragen nach möglichen Ursachen und negativen Folgen übermässigen und unreflektierten Fernsehens aufkommen. Fernsehnutzung hat nämlich nicht nur bei den meisten Erwachsenen, sondern schon im Kindesalter einen festen Platz im Tagesablauf. Wie bedeutend der Fernsehkonsum mit den Jahren geworden ist zeigt sich z.B. anhand einer Untersuchung von Dieter Baacke zum Medienbesitz von 6-13jährigen im Jahr 1999 . Baacke differenziert darin nach verschiedenen Altersgruppen den Besitz von Medien in den Städten Halle und Bielefeld. Dabei fällt der Hauptanteil des Medienbesitzes von Jugendlichen unter den Bereich der auditiven Medien: zwei Drittel der 6jährigen besitzen bereits eine eigenen Kassettenrecorder oder CD-Player, an zweiter Stelle folgt das Radio. An dritter Stelle steht der eigene Fernseher. Schon 24,1% der 6jährigen haben ein eigenes Gerät in ihrem Zimmer stehen; bei den 12-13jährigen sind es schon 47,7%. Im Folgenden soll nun näher auf das Medium Fernsehen eingegangen werden. Anhand grundlegender Eckdaten der Fernsehforschung soll gezeigt werden, wie und in welchem Umfang das Fernsehen im Alltag von Kindern eingebunden ist und welche Faktoren ihr Fernsehverhalten beeinflussen können. Darüber hinaus wird allgemein der Umgang von Kindern mit Fernsehinhalten dargestellt. Da Kinder mit dem Programmangebot der Sender auch immer Werbung konsumieren, soll im Weiteren auf Merkmale und Strategien der Werbeindustrie im Hinblick auf Kinder als spezielle Zielgruppe eingegangen werden. Als letzter Punkt sollen medienpädagogische Aspekte einen Weg weisen, wie man Kinder zu einem kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit Fernsehinhalten erziehen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Mythen und Symbole in Ronja Räubertochter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Universität zu Köln (Seminar für Deutsche Sprache und ihre Didaktik), Veranstaltung: Mythen und Symbole in Film und Fernsehen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ronja Räubertochter` ist ein Märchen, dessen Aktualität auch heute noch eine Orientierungsmöglichkeit im Prozess des Erwachsenwerdens gibt. Der Prozess der Loslösung vom Elternhaus und der eigenen Kindheit, wie er in dieser Geschichte beschrieben wird, ist als elementarer Mythos für alle Kinder in der Pubertät ein wichtiges Thema, das auch im Schulunterricht seine Beachtung finden sollte. Die Schule hat nicht nur den Auftrag zu erziehen, Wissen zu vermitteln und Lehren zu erteilen, sondern soll den Kindern auch Hilfestellung beim Abschied von der Kindheit und beim Eintritt in das Erwachsenenleben geben. Durch die märchenhafte Darstellung des Lebens der Räubertochter ist es leichter, den Kindern diese Thematik nahe zu bringen. Die Symbolik wird von ihnen unbewusst aufgenommen und verstanden ohne dass der Eindruck einer Belehrung vermittelt wird. Astrid Lindgren schreibt Märchen, weil sie weiss, dass Kinder in einer polarisierten Welt leben, Böse von Gut trennen. Gleichzeitig ist ihr auch bewusst, dass 'Kindheit tatsächlich kein Kinderspiel ist' und dass auch Kinder inneren Konflikten ausgesetzt sind. 'Trauer, Schrecken und Gewalt: Seitdem es Märchen gibt, sind sie der gemeinsame Besitz von Kindern und Erwachsenen. [...] Das Lesen sollte Kindern nicht nur Vergnügen bereiten, sondern es sollte sie ganz allgemein in Erregung versetzten. Denn sie brauchen die Aufregung, und wenn sie weder übersensibel noch krank sind, verstört sie eine solche Lektüre auch nicht, sondern lässt sie friedlich und ohne Alpträume schlafen. [...] Nein, Kinder sind nicht leicht zu verängstigen, sie stellen sich vielmehr unerschrocken gegen das Böse und identifizieren sich mit denen, die gut sind.' Was können nun Kinder aus dem Film für sich verwerten? Gibt der Film ihnen Hilfestellung für ihr Leben?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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