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Walter, Klaus: Erziehen ist eine Kunst. Gestalt...
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Erscheinungsdatum: 17.08.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erziehen ist eine Kunst. Gestaltpädagogik in der Jugendhilfe, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Autor: Walter, Klaus, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 148, Gewicht: 223 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Basiswissen Unterrichtsgestaltung, 3 Bde.
51,62 € *
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Unterrichten kann als Kernaufgabe einer Lehrkraft bezeichnet werden: Die Gestaltung von Lernumgebungen entscheidet nicht nur über den Lernerfolg eines Schülers in einer konkreten Situation, sondern auch über alle weiteren Aufgaben, die von einer Lehrkraft erwartet und vielerorts angeführt werden: Erziehen, Beraten, Beurteilen und Innovieren. Insofern scheint die Kenntnis über den aktuellen Wissenstand in allen Fragen der Unterrichtsgestaltung unverzichtbar für angehende, aber auch erfahrende Lehrkräfte zu sein. Diesem Anspruch versucht das vorliegende Basiswissen Unterrichtsgestaltung Rechnung zu tragen und ist zu diesem Zweck in drei Bände gegliedert:- Der erste Band Geschichte der Unterrichtsgestaltung ist historisch ausgerichtet und soll die wichtigsten Stationen in der Geschichte der Unterrichtsgestaltung von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen.- Der zweite Band ist mit dem Titel Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Wissenschaft umschrieben. Darin sollen die zentralen forschungsbezogenen Zugänge zur Unterrichtsgestaltung vorgestellt werden.- Der dritte Band widmet sich der Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Praxis . Hierbei geht es um die Darstellung wesentlicher Handlungsanweisungen für konkrete Unterrichtsituationen aus der Sicht einer Lehrkraft.Mit dieser Dreigliedrigkeit wird der Versuch unternommen, sowohl traditionellen Gegebenheiten als auch modernen Entwicklungen in der erziehungswissenschaftlichen Diskussion und sowohl theoretischen als auch praktischen Interessen auf Seiten der Leserschaft Raum zu geben. Um dies aus inhaltlicher Sicht gewährleisten zu können, ist das Basiswissen Unterrichtsgestaltung als Herausgeberwerk konzipiert, an dem über 50 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen erziehungswissenschaftlichen Fachgebieten mitwirken. Damit markiert es aus aktueller Sicht und zum jetzigen Zeitpunkt eines der größten und umfangreichsten Nachschlagewerke zur Unterrichtsgestaltung im deutschsprachigen Raum.Band 1Mit Beiträgen von:Manfred Bönsch, Gerd-Bodo von Carlsburg, Rotraud Coriand, Ursula Frost, Gert Geißler, Ulrike Hanke, Otto Hansmann, Wolfgang Keim, Eva Matthes, Jürgen Oelkers, Wolf-Thorsten Saalfrank, Norbert M. Seel, Helmut Wehr, Klaus Zierer, Elisabeth ZwickBand 2Mit Beiträgen von:Karl-Heinz Arnold, Lucien Criblez, Barbara Drechsel, Rolf Dubs, Ferdinand Eder, Frank Fischer, Maria Fölling-Albers, Eckhardt Fuchs, Claudia Gassmann, Hans Gruber, Andreas Hartinger, Christina Huber, Ewald Kiel, Marc Kleinknecht, Maria Anna Kreienbaum, Thomas Lerche, Georg Lind, Kathrin Lohrmann, Heinz Neber, Manfred Prenzel, Astrid Rank, Kersten Reich, Wolf-Thorsten Saalfrank, Andrea C. Schmid, Heidrun Stöger, Gerhard TulodzieckiBand 3Mit Beiträgen von:Herbert Altrichter, Bernadette Gold, Hans-Ulrich Grunder, Ludwig Haag, Otto Hansmann, Manfred Holodynski, Hartmut Hopperdietzel, Joachim Kahlert, Claudia Kastens, Frank Lipowsky, Kai Nitsche, Wolf-Thorsten Saalfrank, Werner Sacher, Katharina Soukup-Altrichter, Sabine Weiß, Werner Wiater, Klaus Zierer

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Stand: 27.02.2020
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Die stille Gegenrevolution
22,00 € *
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Rosa Glitzerkitsch und blaue Actionkampfroboter in den Kinderzimmern, Model-Zickenkrieg im Fernsehen und ein Trend zur Familienidylle.Der stille Aufstand gegen die Gender-Ideologie ist in vollem Gange und eine unerwartete Frage erscheint auf dem Radar: Ist das jetzt nur ein kleiner Rückschlag auf dem Weg zur Geschlechtergleichheit oder ist es schon derAnfang von ihrem Ende? Der Autor wollte selbst als moderner Familienvater allesrichtig machen und seine Kinder geschlechtsneutral erziehen. Aber die Kinder wollten von ihrer Gleichheit nichts wissen. Auch die Ehe entwickelte sich fast wie von selbst zu einem eher traditionellen Modell. Seltsam. Sind wir vielleicht dochnicht so gleich? Das Thema ließ Klaus F. Rittstieg keine Ruhe. Wo findet Gleichheit eigentlich statt? Sie müsste im Laufe der Evolution entstanden und im genetischen Code festgelegt worden sein, um dann vom Gehirn umgesetzt zuwerden. Begleiten Sie den Autor auf seiner spannenden und unterhaltsamen Reise durch die Evolutionsbiologie, Genetik und Gehirnforschung, immer mit der Frage: Wie gleich sind wir wirklich? Die Reise geht weiter in die Tiefenpsychologie und zu C. G. Jungs männlichem und weiblichem Prinzipund von da zu C. G. Jungs Quellen in den asiatischen Weisheitslehren. Langsam entsteht so ein differenziertes Bild der menschlichen Natur und die Seltsamkeiten der Gender-Thematik verlieren ihre Seltsamkeit: Es wird klar, warum unser Verstand Gleichheit sagt, während uns das Unbewusste wie auf Schienen in die Verschiedenheit führt, es wird klar, woran die Gender-Theorie in der Praxis fehlschlägt, und es wird klar, dass die gefühlte Benachteiligung derFrauen nicht durch die Beschwörung einer eingebildeten Gleichheit überwunden werden kann, sondern nur durch eine echte Gleichwertigkeit.

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Stand: 27.02.2020
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Das Geländespielebuch. Bd.2
13,90 € *
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Geländespiele fördern Kinder und Jugendliche in vielerlei Hinsicht:- Sie bieten körperlichen und seelischen Ausgleich,- Sie erziehen zu Konfliktfähigkeit und ermöglichen Integration (auch Kinder mit Migrationshintergrund finden schnell Zugang zum Spiel),- Sie fördern Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.Mit leicht verständlichen Grafiken und kurzen Texten erklärt Klaus Mann, wie seine 22 Spielideen für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 18 Jahren funktionieren.Eine Checkliste erleichtert die Vorbereitung, zu jedem Spiel gibt es eine Story. Spielort, Spieldauer und die erforderliche Anzahl von Mitarbeitenden werden für jede Spielidee benannt.

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Stand: 27.02.2020
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Leitfaden Schulpraktikum
15,80 € *
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Der "Leitfaden Schulpraktikum" ist ein Arbeitsheft für das erste verbindliche Blockpraktikum in einer allgemeinbildenden Schule im Rahmen der Lehrerbildung.Inhaltlich orientiert er sich an den KMK-Standards und enthält Kapitel zu den Kompetenzbereichen "Unterrichten", "Erziehen", "Beurteilen" und "Innovieren", die um die Aufgaben des "Erkundens" und "Reflektierens" ergänzt werden.Methodisch setzt er am Dreiklang "Theorie - Praxis - Reflexion" an und enthält zu jedem der genannten Kompetenzbereiche eine Reihe von theoretischen Überlegungen, die mit Beispielen angereichert sind sowie mit Beobachtungs- und Planungsaufgaben konkretisiert werden.Der "Leitfaden Schulpraktikum" enthält Beiträge von Andrea Anschütz, Karl-Heinz Arnold, Silke Bakenhus, Ilona Esslinger-Hinz, Sylvia Jahnke-Klein, Ewald Kiel, Ulrike-Marie Krause, Dorthe Lamers, Carola Lindner-Müller, Uwe Maier, Hilbert Meyer, Kai Nitsche, Martin Rothland, Wolf-Thorsten Saalfrank, Sabine Weiß, Stephan Wernke und Klaus Zierer.

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Stand: 27.02.2020
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Wer erzieht hier eigentlich wen?
12,80 € *
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Die temperamentvolle zwei Jahre alte Ridgeback Hündin Chaka wohnt mit ihrem Herrchen Gernot, einem 47 Jahre alten Schriftsteller, in Münster. Den großen Mittagsgassigang am Aasee unternehmen sie meistens zusammen mit Peter und seinem Dalmatiner-Rüden Jumper. Die beiden Männer sind ebenso Junggesellen wie ihr gemeinsamer Freund Klaus, ein Katzenhalter. Die drei treffen sich regelmäßig, um beim gemeinsamen Kochen über Gott und die Welt und natürlich über die Unarten ihrer Tiere zu sprechen. Vor allem die hündischen Vierbeiner haben nämlich ihre eigenen Vorstellungen über Leinenführung, wer Kommandos geben darf, wann man diese zu befolgen hat und wer im gemeinsamen Haushalt der Chef ist.Gleichzeitig machen sich die Hunde über ihre Herrchen lustig, über ihre Fehler, ihre seltsamen Sitten und über ihr Unvermögen, einen Hund zu erziehen. Sie erleben jede Menge Abenteuer und bringen ihre Besitzer oftmals zur Verzweiflung.Eines Tages suchen Gernot und Chaka ein ihnen neues Spaziergebiet auf. Dort treffen die beiden die attraktive Jule mit ihrem Mischling, einem ausgesprochen ruhigen, gut erzogenen und äußerst gebildeten Rüden, der bezeichnenderweise Einstein heißt. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit freunden sich die beiden Hunde an. Chaka will Einstein unbedingt wiedersehen und büxt von zu Hause aus, mit weitreichenden Folgen. Daraufhin vertiefen schließlich auch Gernot und Jule ihre Beziehung und beschließen, einige Urlaubstage auf Juist zu verbringen - zusammen mit ihren Vierbeinern. So wenig die beiden Hunden das ganze Wasser um die Insel herum mögen, so sehr gefällt ihnen die gemeinsame Zeit miteinander. Sie überlegen daher auf der Rückfahrt vom Kurzurlaub, wie sie sich weiterhin regelmäßig sehen können. Und Chaka hat da auch schon einen Plan ...

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Stand: 27.02.2020
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Wie sag' ich's meinem Bürger?
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Es hat den Anschein, als sei unsere Gesellschaft in weiten Teilen erstarrt. Eine um sich greifende Paralyse scheint das öffentliche Bild zu beherrschen. Ihre Ursachen: Der aktuelle Reformzwang zwingt zu unpopulären Entscheidungen. Die Medienlandschaft ist bestimmt durch Negativschlagzeilen zu Firmenzusammenbrüchen und Personalabbau. Spar- und Rationalisierungsmaßnahmen sind unausweichlich und betreffen viele Bürger persönlich. Maßnahmen zur Kostensenkung sind in aller Munde und lähmen scheinbar jede Initiative.Als Hochschullehrer sage ich häufig meinen Studierenden: „Die betriebswirtschaftliche Teildisziplin heißt nicht `Kostenrechnung` allein!“ Es ist eine `Kosten- und Leistungsrechnung´! Ich möchte im übertragenen Sinn für Leistung werben und auch mit dieser Veröffentlichung eine zuversichtliche Botschaft in eben diesem Sinne senden:„Es geht um wahrzunehmende Chancen in der Veränderung – nicht um resigniertes Verharren in der Krise!“Reformen müssen zügig umgesetzt werden. Das ist inzwischen jedem bewusst. Doch das „WIE“ müssen viele noch lernen. Mein Antrieb als Herausgeber und Autor ist, die Erstarrung in Unternehmen, in Behörden – in der Gesellschaft aufzubrechen und mit positiven Beispielen zu zeigen, wie Krisen als Chance genutzt werden können. Ein erster Schritt dazu muss sein, endlich ein positives Reformklima zu schaffen. Dazu gehört, Politiker, Manager, Journalisten - aber auch „den einfachen Bürger auf der Straße“ zu sensibilisieren, dass Kostenbewusstsein als alleiniger Motor des Handelns große Gefahren in sich birgt. Sicherlich war es richtig, starke Anstrengungen zu unternehmen und nach den Boom- Jahren des Wirtschaftswachstums die „Kostenschraube anzuziehen“. In den Unternehmen hieß dies, die Mitarbeiterschaft zu einem stärkeren Kostenbewusstsein „zu erziehen“ - ebenso wie in der Bevölkerung die Bürger.„Vom Kostendenken zur Leistung“Ich kann mich beispielsweise noch gut daran erinnern, wie ich zu Beginn meiner Berufstätigkeit einmal mit dem Werkleiter eines großen Fertigungswerkes durch die Hallen ging und ein Mitarbeiter gerade ein Bauteil wegwarf. Der Werkleiter sah dies und rief den Mann mit den Worten zu sich: „Wissen Sie eigentlich, wie teuer das Bauteil ist?“ Der Mitarbeiter zuckte betroffen mit den Schultern und ich erkannte, wie schnell er noch betroffener wurde, als ihm der Werkleiter auf seine Vermutung, es koste „wohl so ca. 100 DM“ antwortete, er solle noch zwei Nullen hinzufügen. In dieser Zeit war es sicherlich wichtig, ein Kostengespür zu erzeugen. Doch wie so oft im menschlichen Verhalten, so sind wir auch in dieser Beziehung von einem Extrem in das andere gegangen: Wir haben bei der Pflege unseres Kostenbewusstseins den Leistungsaspekt in unternehmerischen Betrachtungen wie auch in gesellschaftspolitischen Fragestellungen immer mehr vergessen.Es ist an der Zeit, wieder mehr über Leistung und Erfolg nachzudenken! Vielleicht ist es ja genau so schwierig, wie es war, Mitarbeiter und Bevölkerung zu Kostenbewusstsein anzuregen. Dabei müssen die Politiker, die Journalisten aber auch die Führungskräfte in Unternehmen, die Lehrer und Hochschullehrer als Multiplikatoren heute eine Schlüsselfunktion einnehmen.Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zum vorliegenden Buch. Gemeinsam mit meinem Co-Autor Stephan Pohlkamp, der gerade seine Magisterarbeit mit dem Titel „Wie sag ich`s meinem Bürger?“ geschrieben hat, wurde aus dieser Idee der zweite Band meiner neuen Schriftenreihe „Wissen und Wandel“ – diesmal ein Buch sowohl für den Bürger als auch den Medien- und Politikprofi.Als ich die Magisterarbeit von Stephan Pohlkamp in Händen hielt, stand sehr schnell für mich fest, seine Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Arbeit mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen in einer gemeinsamen Veröffentlichung verbinden zu wollen. So ist ein Werk entstanden, das sicherlich aus überparteilicher Sicht Anlass zur politischen Diskussion bietet.Ich nutze mit der Veröffentlichung meine unabhängige Rolle • sowohl aus Sicht der lokalen Politik - zwar Mitglied der CDU, aber ohne Amt und Mandat und damit keinen Zwängen im Denken und Handeln unterworfen, • als auch aus Sicht der Wissenschaft - ich bin als Betriebswirtschaftler mit Fokus auf Unternehmensführung und Personalmanagement nicht der Politikwissenschaftler, der bis ins Detail den Prinzipien seiner Wissenschaft treu sein muss. • Und ich gehe mit dem vorliegenden Buch bewusst den heiklen Weg, populärwissenschaftlich zu veröffentlichen, d. h. einen allgemein verständlichen Schreibstil mit den Minimalanforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens zu verbinden.Diese Buchveröffentlichung soll dazu beizutragen, die Möglichkeiten und Chancen erkennbar zu machen, die in einem fairen gesellschaftspolitischen Dialog liegen. Der eine oder andere interessierte Leser soll motiviert werden, sich an der politischen Diskussion zu beteiligen… So vielleicht der Bürger, der sich in der Vergangenheit zwar schon so seine Gedanken gemacht hat, was alles verändert werden könnte – doch noch nicht den „richtigen Antrieb“ gefunden hat, „mitzumischen“. Ich möchte den anzusprechen, der denkt, „die da oben machen eh’ das, was sie wollen, das ist ja gar nicht zu beeinflussen!“ Diesen Bürger möchte ich gewinnen, dass er sagt: „Und es lohnt sich doch! Ich kann doch etwas bewegen und beeinflussen - Ich rede mit! Ich bringe mich ein!“Das „Maulen an der Theke“ hat vielleicht den Sinn, einmal seinen Frust so richtig loszuwerden. Aber wirklich Bewirken kann man so nichts! Es finden sich lediglich Verbündete im „Frustschieben.“ Die Gefahr dabei ist, alles in negativem Licht zu sehen. Aber die wahrscheinlich erfolgreichere Sicht der Dinge ist:„Das Glas ist nicht halb leer – es ist halb voll!“Will ich mit „Positivem Finaldenken“ (wie die Psychologen sagen) an Probleme herangehen, will ich das Negative zum Guten wenden – oder zumindest dabei helfen, dann muss ich mich einbringen! Wie kann ich mich einbringen? Ich benötige eine Plattform - Möglichkeiten, dass mir zugehört wird. Und es gibt wahrhaftig viele Wege der politischen Einflussnahme!Mein Weg ist das Buch – ich hoffe, auch der Leser wird seine Plattform finden. Nutzen Sie die Vielfalt der Möglichkeiten: Die Bürgerinitiative kann da genauso eine Heimat bieten wie eine Interessengemeinschaft oder die politische Partei. Und dabei geht es nicht um eine bestimmte Partei. Jede demokratische Partei hat ihre Vorteile und auch Nachteile. Kein ernst zu nehmender Mensch auch kein Politiker wird sagen können, „alles in meiner Partei ist besser als in anderen.“ Die Summe der positiven Ausprägungen, die sehr individuell bewertet werden können, sollte den Ausschlag für den einzelnen Bürger geben. Die Demokratie lebt von unterschiedlichen Sichtweisen. So wird beispielsweise in der Entscheidungslehre des Managements formuliert:„Ich kann nur dann eine Entscheidung treffen, wenn ich eine Alternative habe!“Also braucht der Bürger, der zur Wahl geht, Alternativen. Er braucht unterschiedliche Sichtweisen, um sich entscheiden zu können. Die Akzeptanz, „die einzige und alleinige Wahrheit, gibt es in der Politik nicht“. Führt den aufgeklärten Bürger dahin, dass je nach Blickwinkel der eine Politiker oder der andere „Recht“ hat – die eine Partei oder die andere. Auf den Blickwinkel, die persönliche Einstellung oder die „Lernvergangenheit“ (wie die Pädagogen es nennen) kommt es an. All’ das muss dazu führen, politische Alternativen nicht nur zuzulassen, sondern zu fördern. Erfolgreiche Politik ist, mit einer gesunden „Streitkultur“ (d.h. ohne persönliche Angriffe unter der Gürtellinie) Ziel- und Vorgehensalternativen zu diskutieren. Erst durch die Auseinandersetzung werden die „unterschiedlichen Wahrheiten“ bewusst.Aus vielen Theorien und praktischen Erfahrungen zur Problem- und Konfliktbehandlung haben wir erkannt, dass die besten Ideen zu einer Weiterentwicklung aus Konflikten, aus der Krise und der fairen Auseinandersetzung darüber entstehen.So ist das wichtigste Ziel des Buches für mich, eine Sensibilisierung der Leserinnen und Leser zu erreichen, - einerseits, die Notwendigkeit unterschiedlicher Auffassungen zu sehen, - und andererseits trotzdem einen kooperativen Umgang miteinander zu pflegen. Nur so können unangenehme, nicht veränderbare Entscheidungen erfolgreich umgesetzt werden, notwendige Reformen konzipiert und realisiert werden!Der Bürger ist nicht reformunfähig, wie er unberechtigter Weise oftmals kritisiert wird. Er ist zwar seiner „Besitzstände einer vergangenen Epoche“ bewusst, hat jedoch erkannt, dass durch veränderte Rahmenbedingungen in regionaler Wirtschaft, im Europäischen Binnenmarkt und der Globalisierung (z. B. mit extremen Wachstumsprozessen in China) mancher Vorteil der Vergangenheit aufgegeben werden muss. Die Politik muss es verstehen, den Bürger auf dem Weg zu Reformen zu begleiten.„Die Strategien müssen mit dem Bürger entwickelt werden, nicht gegen ihn!“Kein freudiges „Hurra“ ist zu erwarten! Weil die Steuerreform, die Renten- Sicherung, der Arbeitsplatzerhalt, die Gesundheitsreform, die Veränderung in Bildungssystemen und die in vielen Bereichen einsetzende Einkommensreduzierung starke Einschränkungen für die Bürger bedeuten, kann die Unterstützung aller nicht in gleichem Maße entstehen. Versteht der Einzelne aber die Reformen als Herausforderung für sich und sieht er einen Vorteil in den Reformen, ist es normales menschliches Verhalten, den Forscherdrang, das dem Menschen gegebene Engagement einzusetzen. Er muss nur den Sinn erkennen.„Wir trauen den Menschen zu, dass Sie Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen!“formulierte Wolfgang Schäuble in seinem Buch „Und sie bewegt sich doch“ schon vor einigen Jahren und versuchte seinerzeit die politische Haltung zwischen den politischen Parteien darüber zu differenzieren. Verfolgen wir die aktuelle politische Reform-Diskussion, besteht in der Mitte des ersten Jahrzehnts die einhellige Meinung, dass der Bürger für sich die Verantwortung (wieder) stärker selbst übernehmen muss.„Wir bieten den Menschen die Rahmenbedingungen, Verantwortung für sich und ihr Leben zu übernehmen!“Dieser Slogan ist die aktuelle Messlatte politischer Entscheidungen! Wollen geschaffene Rahmenbedingungen akzeptiert sein und einen gesellschaftspolitischen Konsens darstellen, müssen sie unter stärkst möglicher Beteiligung der Bevölkerung entstehen. So hätten wir unser Buch vielleicht nicht nennen sollen: „Wie sag ich`s meinem Bürger?“ – sondern „Wie frag ich meinen Bürger?“Medien werden zunehmend interaktiv. Politiker und Manager können stärker als in der Vergangenheit den Dialog mit Betroffenen führen. Die Informations- und Mediengesellschaft wird uns bisher ungeahnte Möglichkeiten der Beteiligung von Betroffenen ermöglichen. „Mediengesellschaft ist ein geläufiges Etikett für die Epoche, die wir zu Beginn des 21. Jahrhunderts miterleben. Es signalisiert, dass die Massenmedien in das Zentrum von Staat und Gesellschaft gerückt sind, dass sie alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringen und die Voraussetzung bieten für eine Beteiligung von jedermann an der öffentlichen Kommunikation, und das sogar weltweit. Die Medien sind allgegenwärtig in Politik und Wirtschaft, Arbeit und Freizeit, Bildung und Kunst, in der öffentlichen und privaten Sphäre.“ 3 Veränderungsbereitschaft müssen wir fordern von allen Gruppen in Öffentlichkeit und Privatsphäre. Keiner kann sich ausschließen, auch nicht der Politiker, der sie ständig fordert, auch nicht der Journalist, der im Zentrum der medialen Veränderung steht.Prof. Dr. Klaus Jürgen Heimbrock

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Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Wissen...
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Unterrichten kann als Kernaufgabe einer Lehrkraft bezeichnet werden: Die Gestaltung von Lernumgebungen entscheidet nicht nur über den Lernerfolg eines Schülers in einer konkreten Situation, sondern auch über alle weiteren Aufgaben, die von einer Lehrkraft erwartet und vielerorts angeführt werden: Erziehen, Beraten, Beurteilen und Innovieren. Insofern scheint die Kenntnis über den aktuellen Wissenstand in allen Fragen der Unterrichtsgestaltung unverzichtbar für angehende, aber auch erfahrende Lehrkräfte zu sein. Diesem Anspruch versucht das vorliegende Basiswissen Unterrichtsgestaltung Rechnung zu tragen und ist zu diesem Zweck in drei Bände gegliedert:- Der erste Band Geschichte der Unterrichtsgestaltung ist historisch ausgerichtet und soll die wichtigsten Stationen in der Geschichte der Unterrichtsgestaltung von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen.- Der zweite Band ist mit dem Titel Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Wissenschaft umschrieben. Darin sollen die zentralen forschungsbezogenen Zugänge zur Unterrichtsgestaltung vorgestellt werden.- Der dritte Band widmet sich der Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Praxis . Hierbei geht es um die Darstellung wesentlicher Handlungsanweisungen für konkrete Unterrichtsituationen aus der Sicht einer Lehrkraft.Mit dieser Dreigliedrigkeit wird der Versuch unternommen, sowohl traditionellen Gegebenheiten als auch modernen Entwicklungen in der erziehungswissenschaftlichen Diskussion und sowohl theoretischen als auch praktischen Interessen auf Seiten der Leserschaft Raum zu geben. Um dies aus inhaltlicher Sicht gewährleisten zu können, ist das Basiswissen Unterrichtsgestaltung als Herausgeberwerk konzipiert, an dem über 50 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen erziehungswissenschaftlichen Fachgebieten mitwirken. Damit markiert es aus aktueller Sicht und zum jetzigen Zeitpunkt eines der größten und umfangreichsten Nachschlagewerke zur Unterrichtsgestaltung im deutschsprachigen Raum.Band 1Mit Beiträgen von:Manfred Bönsch, Gerd-Bodo von Carlsburg, Rotraud Coriand, Ursula Frost, Gert Geißler, Ulrike Hanke, Otto Hansmann, Wolfgang Keim, Eva Matthes, Jürgen Oelkers, Wolf-Thorsten Saalfrank, Norbert M. Seel, Helmut Wehr, Klaus Zierer, Elisabeth ZwickBand 2Mit Beiträgen von:Karl-Heinz Arnold, Lucien Criblez, Barbara Drechsel, Rolf Dubs, Ferdinand Eder, Frank Fischer, Maria Fölling-Albers, Eckhardt Fuchs, Claudia Gassmann, Hans Gruber, Andreas Hartinger, Christina Huber, Ewald Kiel, Marc Kleinknecht, Maria Anna Kreienbaum, Thomas Lerche, Georg Lind, Kathrin Lohrmann, Heinz Neber, Manfred Prenzel, Astrid Rank, Kersten Reich, Wolf-Thorsten Saalfrank, Andrea C. Schmid, Heidrun Stöger, Gerhard TulodzieckiBand 3Mit Beiträgen von:Herbert Altrichter, Bernadette Gold, Hans-Ulrich Grunder, Ludwig Haag, Otto Hansmann, Manfred Holodynski, Hartmut Hopperdietzel, Joachim Kahlert, Claudia Kastens, Frank Lipowsky, Kai Nitsche, Wolf-Thorsten Saalfrank, Werner Sacher, Katharina Soukup-Altrichter, Sabine Weiß, Werner Wiater, Klaus Zierer

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1968 - Bilanz eines Aufbruchs
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Anonyma, Jahrgang 1939 Kraft und Mut für ein anderes Leben BBB, Jahrgang 1936 So bin ich frei und offen geworden Rutger Booss, Jahrgang 1944 Mein Leben ist von diesen Jahren geprägt Moritz Bühler, Jahrgang 1945 Froh darüber, dabei gewesen zu sein Yves Bündorf, Jahrgang 1949 Mein Interesse galt immer den Schwachen in unserer Gesellschaft Alfred Büngen – Jahrgang 1954 Rebell geblieben Christian Burda, Jahrgang 1949 Bis heute engagiere ich mich Karin Derichs-Kunstmann, Jahrgang 1946 ‘67?, ‘68? Es fing vorher schon an Impressionen zu den politischen und persönlichen Entwicklungen in den 1960er-Jahren Wilfried Kunstmann, Jahrgang 1949 Marl 1968: Die Revolte in der Provinz Willi Dettmer, Jahrgang 1951 Ohne ‘68 wäre alles in alten Bahnen verlaufen Gretchen Dutschke, Jahrgang 1942 ‘68 ist Aufruf auch für heutige Veränderungen Ursula Gattinger, Jahrgang 1948 Ich hätte mir gewünscht, dass die Empörung über gesellschaftliche Zu- und Missstände grösser gewesen wäre Willi Gryczan-Wiese, Jahrgang 1949 Vorwärts und rückwärts gelebt? Eigentlich bin ich ein 69er … Klaus Harbig, Jahrgang 1941 Reales humanes Engagement entwickeln Barbara Henke, Jahrgang 1941 Keine volle Konfrontation, vielmehr junge Menschen zu Kritik und Verantwortung erziehen Michael Hermesmeyer, Jahrgang 1946 Die antiautoritäre Bewegung war durchaus in sich autoritär Brigitte Hohberg, Jahrgang 1949 Es war eine Art von Befreiung Roswitha Iasevoli, Jahrgang 1942 1968 gab den Anstoss zu mir selbst Gisela und Horst-Dieter Koch, Jahrgang 1947 Unterschiedliche Wege – doch mit gemeinsamem Ziel Ulfert Krahé, Jahrgang 1943 Von der Orientierung an Vorbildern zu selbstständigem Denken und Handeln Hans-Peter Krüger, Jahrgang 1956 Zwergenaufstand Bernd Leimann, Jahrgang 1946 Nichts mehr als eine kulturelle Modernisierung Günter Rückert, Jahrgang 1952 Mit Kunst das Bewusstsein der Menschen verändern Anna Maria Sachau, Jahrgang 1946 Ich empöre mich Bodo Stöcklein, Jahrgang 1954 Das politische Leben dieser Jahre hat mein weiteres Leben geprägt Peter Sturm, Jahrgang 1950 1968 prägte mich weitaus mehr als die familiäre Sozialisation Christine Weber-Herfort, Jahrgang 1943 Kämpfen macht schlau Weiblich, Jahrgang 1948 Und vor allem haben wir uns selbst verändert! Ursula Wendler, Jahrgang 1952 Vom individuellen Widerstand zur sozialen Revolte – endlich war ich nicht mehr allein! Dagmar Yu-Dembski, Jahrgang1943 Manchmal singen wir noch die alten Lieder „Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Kierkegaard 2018 jährt sich das berühmte (und berüchtigte) Jahr 1968 zum 50. Mal. Es steht in der Geschichte der Bundesrepublik für das Ende der Nachkriegszeit, für demokratischen Wandel, für den Bruch des Schweigens über die Verbrechen der Nazizeit, aber auch für den Beginn des Terrors von RAF und anderen Gruppierungen. Marianne Brentzel hat aus diesem Anlass Menschen ihrer Generation befragt, welche Bilanz sie heute ziehen und was das Jahr und die Zeit für ihr Leben bedeutet. Es ging ihr nicht um Prominenz sondern um Vielfalt. Es beteiligen sich Menschen, die damals Lehrlinge oder junge Arbeiter waren, die mitten im Studium standen, die aktiv in der Studentenbewegung waren oder sich eher als Mitläufer der Zeit betrachten. Allen ist gemeinsam, dass sie die Zeit um das Jahr 68 für bedeutsam und unwiederbringlich halten und deshalb gern der Aufforderung gefolgt sind, sich an dem Projekt zu beteiligen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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