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Engaged Pedagogy
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bell hooks ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Kulturtheoretiker innen, auf die im deutschsprachigen Raum vor allem im Zusammenhang mit Rassismus, Kritischer Weißseinsforschung und (Schwarzem) Feminismus Bezug genommen wurde. Belinda Kazeem-Kaminski rückt bell hooks' pädagogische Ansätze in den Fokus ihrer Arbeit und setzt sich mit deren Entstehungskontext, Bezugsquellen sowie politischen Implikationen auseinander.Besonders nach der Veröffentlichung ihrer "pädagogischen Trilogie" kann bell hooks als eines der engagiertesten Aushängeschilder der Critical Pedagogy genannt werden, wobei ihr Beitrag vor allem im Einbringen von feministischer und antirassistischer Theorie in das Feld besteht. Die Basis von Critical Pedagogy ist der Wille zur Überwindung von Ungleichheit und Diskriminierung und die Erkenntnis, dass diese strukturelle, also historische, politische und soziale Gründe haben, die es kritisch zu hinterfragen gilt. Lehrende sollen ihre Aufgabe nicht nur darin sehen, Lernende mit Wissen anzufüllen, sondern sie auch zu kritischem Denken erziehen, sodass diese die sie umgebende Welt und ihre eigene Positionierung in ihr kritisch reflektieren können.Eine an der Selbstverwirklichung aller interessierte Form der engagierten Pädagogik muss begleitet werden von der Forderung nach der Demaskierung der diesen Raum gestaltenden Strukturen. Die Thematisierung von Diskriminierung und Ausgrenzung, in all ihren Ausformungen, muss integraler Bestandteil der Art und Weise zu lehren sein. Die Anerkennung der Vielzahl an Identitäten und Zugehörigkeiten und ein entsprechendes Angebot an Lehrveranstaltungen und Lehrmaterialien müssen sich im Unterricht wiederfinden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Engaged Pedagogy
19,90 CHF *
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bell hooks ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Kulturtheoretiker*innen, auf die im deutschsprachigen Raum vor allem im Zusammenhang mit Rassismus, Kritischer Weissseinsforschung und (Schwarzem) Feminismus Bezug genommen wurde. Belinda Kazeem-Kamiński rückt bell hooks’ pädagogische Ansätze in den Fokus ihrer Arbeit und setzt sich mit deren Entstehungskontext, Bezugsquellen sowie politischen Implikationen auseinander. Besonders nach der Veröffentlichung ihrer „pädagogischen Trilogie“ kann bell hooks als eines der engagiertesten Aushängeschilder der Critical Pedagogy genannt werden, wobei ihr Beitrag vor allem im Einbringen von feministischer und antirassistischer Theorie in das Feld besteht. Die Basis von Critical Pedagogy ist der Wille zur Überwindung von Ungleichheit und Diskriminierung und die Erkenntnis, dass diese strukturelle, also historische, politische und soziale Gründe haben, die es kritisch zu hinterfragen gilt. Lehrende sollen ihre Aufgabe nicht nur darin sehen, Lernende mit Wissen anzufüllen, sondern sie auch zu kritischem Denken erziehen, sodass diese die sie umgebende Welt und ihre eigene Positionierung in ihr kritisch reflektieren können. Eine an der Selbstverwirklichung aller interessierte Form der engagierten Pädagogik muss begleitet werden von der Forderung nach der Demaskierung der diesen Raum gestaltenden Strukturen. Die Thematisierung von Diskriminierung und Ausgrenzung, in all ihren Ausformungen, muss integraler Bestandteil der Art und Weise zu lehren sein. Die Anerkennung der Vielzahl an Identitäten und Zugehörigkeiten und ein entsprechendes Angebot an Lehrveranstaltungen und Lehrmaterialien müssen sich im Unterricht wiederfinden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Didaktische Überlegungen zum Stationenlernen al...
34,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: gut, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Interesse für das Lernen an Stationen als Form des Offenen Unterrichts resultiert vor allem aus der Suche nach Alternativen zu herkömmlichen Unterrichtsmethoden. Unterricht vollzieht sich, vor allem in der Sekundarstufe I, immer noch eher lehrerorientiert als schülerorientiert und somit eher rezeptiv als selbsttätig. Das lehrergelenkte Unterrichtsgespräch, der Lehrervortrag, das Lesen und Arbeiten in Lehrbüchern sowie das Beantworten fremdformulierter Fragen, sind für die Schüler nach wie vor die hauptsächlichen Unterrichtsverfahren. Da aber die Schule den Auftrag hat, die Schüler zu selbstständigen und mündigen Menschen zu erziehen, bedarf es neben entsprechenden Inhalten auch der Methoden und Strukturen, die Spielräume für mehr Partizipation, Verantwortung und Selbsttätigkeit ermöglichen. Immer wieder werden Forderungen laut, nach denen den Schülern beim Lernen mehr Verantwortung zugestanden werden und der Unterricht sich an ihnen und ihren Interessen und Bedürfnissen orientieren soll. Dies ist nur möglich, wenn auch Hilfen angeboten werden, mit deren Unterstützung der eigene Lernweg gefunden werden kann. In einem lehrerorientierten Unterricht ist dies nur schwer zu verwirklichen. Eine Möglichkeit diese Forderungen umzusetzen, ist die Methode des Stationenlernens, die sich in den letzten Jahren vor allem in der Grundschule etabliert hat.In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit das Lernen an Stationen den Schülern Möglichkeiten bietet, durch Selbsttätigkeit und eigenes Handeln selbstständig zu werden oder ob diese Methode eine Mode in der aktuellen Pädagogik darstellt, die auch nur vorgefertigte Inhalte, lediglich neu verpackt, anbietet. Zu diesem Zweck wird eines der 'grossen' Didaktikmodelle nach 1945 herangezogen, nämlich die kritisch-konstruktive Didaktik von Wolfgang Klafki. Da es ein Teil dieser Arbeit ist, die fiktive Vorbereitung einer Unterrichtseinheit zu skizzieren, werden auch nur für diesen (vorbereitenden) Bereich relevante Aspekte der Didaktik beleuchtet. Es soll untersucht werden, welche Elemente von Klafkis didaktischen Überlegungen sich beim Lernen an Stationen wiederfinden und welche didaktischen Aspekte der Lehrer bei der Planung und Organisation einer so gestalteten Unterrichtseinheit beachten muss. Im folgenden Teil wird die Didaktik Klafkis dargestellt. Zunächst wird die Didaktische Analyse, anschliessend sein späteres Werk der Unterrichtsvorbereitung im Sinne kritisch-konstruktiver Didaktik erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Glück als Erziehungsziel?
51,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 'Glück' ist ein Motiv, das sich in praktisch allen pädagogischen Berufsfeldern wiederfinden lässt, denn 'kein Pädagoge wird theoretisch wie praktisch das Unglück des Heranwachsenden ernsthaft erwägen oder gar in Kauf nehmen wollen' (Taschner 2003:7). Ist nun aber das Glück mit ausbleibendem Unglück gleichzusetzen? Und ist eine Erziehung, die auf die Vermeidung von Unglück hinarbeitet, als eine Erziehung zum Glück zu bezeichnen? Und ist das Glück wirklich unbestimmbar, weil unterschiedliche Menschen auch verschiedene Vorstellungen vom Glück haben? Diese und ähnliche Fragen werden im Zuge dieser Bachelor-Arbeit zum Thema 'Erziehung zum Glück' beantwortet werden. Insbesondere in den letzten Jahren erschienen zahlreiche Studien, welche sich mit Glück-verwandten Themen wie Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit auseinandersetzen. Diese Studien sind oftmals aber eher deskriptiver Natur; sie geben mehrheitlich einen Überblick über statistische Durchschnittswerte bezüglich der Lebenszufriedenheit bestimmter Bevölkerungsgruppen. Im Zuge dieser Studien wird zwar in der Regel auch der Versuch unternommen, unterschiedliche Zufriedenheitswerte mit verschiedensten Faktoren zu erklären, dies gelingt aber nur mit mässigem Erfolg: 'Befragt man beispielsweise ausschliesslich Männer im Alter von 40 bis 50 Jahren, die verheiratet sind und ein Kind haben, die einen akademischen Abschluss haben, sich in guter Gesundheit befinden und über ein persönliches Nettoeinkommen zwischen 1500 und 2500 Euro verfügen, so[...] gibt [es] Männer [,] die völlig zufrieden sind, und solche, die sehr unzufrieden sind, obwohl die äusseren Variablen [...] gleich sind' (Deutsche Post 2011:45). Äussere, objektive Faktoren allein sind also nicht in der Lage, Zufriedenheitswerte vollständig zu erklären. Die Erkenntnisse, dass die Zufriedenheit eines Menschen im Prinzip eher weniger mit den Umständen, unter denen ein Mensch lebt, zusammenhängt, sondern vielmehr damit, wie der jeweilige Mensch diese Umstände interpretiert und bewertet, welche Einstellung dieser Mensch generell zum Leben hat und auch, welche Persönlichkeitsmerkmale bei ihm mehr oder weniger ausgeprägt sind, führen zu der Frage, ob es möglich sein könnte, einen Menschen so zu erziehen, dass sich im Laufe seines Lebens ein glückliches bzw. gelingendes Leben automatisch einstellt. Ebendiese Frage wird im Rahmen dieser Arbeit behandelt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Engaged Pedagogy
14,95 € *
zzgl. 3,00 € Versand

bell hooks ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Kulturtheoretiker*innen, auf die im deutschsprachigen Raum vor allem im Zusammenhang mit Rassismus, Kritischer Weißseinsforschung und (Schwarzem) Feminismus Bezug genommen wurde. Belinda Kazeem-Kamiński rückt bell hooks’ pädagogische Ansätze in den Fokus ihrer Arbeit und setzt sich mit deren Entstehungskontext, Bezugsquellen sowie politischen Implikationen auseinander. Besonders nach der Veröffentlichung ihrer „pädagogischen Trilogie“ kann bell hooks als eines der engagiertesten Aushängeschilder der Critical Pedagogy genannt werden, wobei ihr Beitrag vor allem im Einbringen von feministischer und antirassistischer Theorie in das Feld besteht. Die Basis von Critical Pedagogy ist der Wille zur Überwindung von Ungleichheit und Diskriminierung und die Erkenntnis, dass diese strukturelle, also historische, politische und soziale Gründe haben, die es kritisch zu hinterfragen gilt. Lehrende sollen ihre Aufgabe nicht nur darin sehen, Lernende mit Wissen anzufüllen, sondern sie auch zu kritischem Denken erziehen, sodass diese die sie umgebende Welt und ihre eigene Positionierung in ihr kritisch reflektieren können. Eine an der Selbstverwirklichung aller interessierte Form der engagierten Pädagogik muss begleitet werden von der Forderung nach der Demaskierung der diesen Raum gestaltenden Strukturen. Die Thematisierung von Diskriminierung und Ausgrenzung, in all ihren Ausformungen, muss integraler Bestandteil der Art und Weise zu lehren sein. Die Anerkennung der Vielzahl an Identitäten und Zugehörigkeiten und ein entsprechendes Angebot an Lehrveranstaltungen und Lehrmaterialien müssen sich im Unterricht wiederfinden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Glück als Erziehungsziel?
30,90 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 'Glück' ist ein Motiv, das sich in praktisch allen pädagogischen Berufsfeldern wiederfinden lässt, denn 'kein Pädagoge wird theoretisch wie praktisch das Unglück des Heranwachsenden ernsthaft erwägen oder gar in Kauf nehmen wollen' (Taschner 2003:7). Ist nun aber das Glück mit ausbleibendem Unglück gleichzusetzen? Und ist eine Erziehung, die auf die Vermeidung von Unglück hinarbeitet, als eine Erziehung zum Glück zu bezeichnen? Und ist das Glück wirklich unbestimmbar, weil unterschiedliche Menschen auch verschiedene Vorstellungen vom Glück haben? Diese und ähnliche Fragen werden im Zuge dieser Bachelor-Arbeit zum Thema 'Erziehung zum Glück' beantwortet werden. Insbesondere in den letzten Jahren erschienen zahlreiche Studien, welche sich mit Glück-verwandten Themen wie Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit auseinandersetzen. Diese Studien sind oftmals aber eher deskriptiver Natur; sie geben mehrheitlich einen Überblick über statistische Durchschnittswerte bezüglich der Lebenszufriedenheit bestimmter Bevölkerungsgruppen. Im Zuge dieser Studien wird zwar in der Regel auch der Versuch unternommen, unterschiedliche Zufriedenheitswerte mit verschiedensten Faktoren zu erklären, dies gelingt aber nur mit mäßigem Erfolg: 'Befragt man beispielsweise ausschließlich Männer im Alter von 40 bis 50 Jahren, die verheiratet sind und ein Kind haben, die einen akademischen Abschluss haben, sich in guter Gesundheit befinden und über ein persönliches Nettoeinkommen zwischen 1500 und 2500 Euro verfügen, so[...] gibt [es] Männer [,] die völlig zufrieden sind, und solche, die sehr unzufrieden sind, obwohl die äußeren Variablen [...] gleich sind' (Deutsche Post 2011:45). Äußere, objektive Faktoren allein sind also nicht in der Lage, Zufriedenheitswerte vollständig zu erklären. Die Erkenntnisse, dass die Zufriedenheit eines Menschen im Prinzip eher weniger mit den Umständen, unter denen ein Mensch lebt, zusammenhängt, sondern vielmehr damit, wie der jeweilige Mensch diese Umstände interpretiert und bewertet, welche Einstellung dieser Mensch generell zum Leben hat und auch, welche Persönlichkeitsmerkmale bei ihm mehr oder weniger ausgeprägt sind, führen zu der Frage, ob es möglich sein könnte, einen Menschen so zu erziehen, dass sich im Laufe seines Lebens ein glückliches bzw. gelingendes Leben automatisch einstellt. Ebendiese Frage wird im Rahmen dieser Arbeit behandelt

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Didaktische Überlegungen zum Stationenlernen al...
25,70 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: gut, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Interesse für das Lernen an Stationen als Form des Offenen Unterrichts resultiert vor allem aus der Suche nach Alternativen zu herkömmlichen Unterrichtsmethoden. Unterricht vollzieht sich, vor allem in der Sekundarstufe I, immer noch eher lehrerorientiert als schülerorientiert und somit eher rezeptiv als selbsttätig. Das lehrergelenkte Unterrichtsgespräch, der Lehrervortrag, das Lesen und Arbeiten in Lehrbüchern sowie das Beantworten fremdformulierter Fragen, sind für die Schüler nach wie vor die hauptsächlichen Unterrichtsverfahren. Da aber die Schule den Auftrag hat, die Schüler zu selbstständigen und mündigen Menschen zu erziehen, bedarf es neben entsprechenden Inhalten auch der Methoden und Strukturen, die Spielräume für mehr Partizipation, Verantwortung und Selbsttätigkeit ermöglichen. Immer wieder werden Forderungen laut, nach denen den Schülern beim Lernen mehr Verantwortung zugestanden werden und der Unterricht sich an ihnen und ihren Interessen und Bedürfnissen orientieren soll. Dies ist nur möglich, wenn auch Hilfen angeboten werden, mit deren Unterstützung der eigene Lernweg gefunden werden kann. In einem lehrerorientierten Unterricht ist dies nur schwer zu verwirklichen. Eine Möglichkeit diese Forderungen umzusetzen, ist die Methode des Stationenlernens, die sich in den letzten Jahren vor allem in der Grundschule etabliert hat.In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit das Lernen an Stationen den Schülern Möglichkeiten bietet, durch Selbsttätigkeit und eigenes Handeln selbstständig zu werden oder ob diese Methode eine Mode in der aktuellen Pädagogik darstellt, die auch nur vorgefertigte Inhalte, lediglich neu verpackt, anbietet. Zu diesem Zweck wird eines der 'großen' Didaktikmodelle nach 1945 herangezogen, nämlich die kritisch-konstruktive Didaktik von Wolfgang Klafki. Da es ein Teil dieser Arbeit ist, die fiktive Vorbereitung einer Unterrichtseinheit zu skizzieren, werden auch nur für diesen (vorbereitenden) Bereich relevante Aspekte der Didaktik beleuchtet. Es soll untersucht werden, welche Elemente von Klafkis didaktischen Überlegungen sich beim Lernen an Stationen wiederfinden und welche didaktischen Aspekte der Lehrer bei der Planung und Organisation einer so gestalteten Unterrichtseinheit beachten muss. Im folgenden Teil wird die Didaktik Klafkis dargestellt. Zunächst wird die Didaktische Analyse, anschließend sein späteres Werk der Unterrichtsvorbereitung im Sinne kritisch-konstruktiver Didaktik erläutert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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