Angebote zu "Wolfgang" (41 Treffer)

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Schule der Frauen, Hörbuch, Digital, 1, 74min
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Tief verwurzeltes Misstrauen gegen die weibliche Moral hat den verknöcherten Junggesellen Arnolphe dazu gebracht, sein Mündel Agnes in einem Kloster in völliger Unkenntnis vom Leben in der Gesellschaft erziehen zu lassen. Auf diese Weise glaubt er, Agnes' Unschuld und Tugendhaftigkeit zu erhalten und sich eine treue Ehefrau zu sichern. Die jedoch lässt sich arglos auf einen Flirt mit Horace ein, und ein Spiel der Intrigen gegen den eifersüchtigen Arnolphe beginnt. Molière greift in der "Schule der Frauen" die Frage der weiblichen Erziehung auf. Arnolphe ist Molières erste lebenswahre und differenzierte Charaktergestalt, deren Gegenspielerin - die in völliger Unwissenheit aufwachsende Agnes - in den entscheidenden Situationen nach dem gesunden Menschenverstand handelt. Molière verzichtet auch in diesem Spiel nicht auf bewährte Lustspieleffekte und das obligatorische Finale. Das unerwartet Neue an dieser Komödie, der Vorrang der Konversation vor der üblichen drastischen Bühnenhandlung, gab Anlass zu einem heftigen Literaturstreit. Übersetzung: Rudolf Alexander Schröder, mit freundlicher Genehmigung von Steyer-Verlag, München; Bearbeitung und Regie: Leopold Lindtberg. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hermann Thimig, Dietlindt Haug, Wolfgang Stendar. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000137/bk_swrm_000137_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 27.02.2020
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Alive AG 6413878 Film/Video DVD 2D Deutsch
18,69 € *
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Natürlich sind die Deutschen die besten Autofahrer der Welt - zumindest in der Selbsteinschätzung. Aber das war nicht immer so. In den goldenen Fünfzigern war auf den Straßen die Hölle los. Die freie Fahrt ins Wirtschaftswunder endete allzu oft auf dem Schrottplatz. Für die 60er Jahre wurde der totale Verkehrskollaps vorausgesagt. Mit „Verkehrserziehungsfilmen“ versuchte man (besonders in den 50er und 60er Jahren) das drohende Desaster abzuwenden und den deutschen Kraftfahrer zum fairen Verkehrsteilnehmer zu erziehen. Für „Hupe und Vollgas“ hat Dokumentarfilmer Wolfgang Dresler längst verschollen geglaubtes Archivmaterial aufgespürt und präsentiert in seinem geschickt und pointenreich montiertertem Collagefilm einen herrlich komischen Rückblick auf die kuriose Welt der filmischen Verkehrserziehung. Verkehrsfilme aus den 30er bis 70er Jahren zeigen die Deutschen im Verkehr: Aggressives Verhalten, Rüpeleien und Rechthaberei wurden schon seit den 30er Jahren angeprangert, die filmischen Mahnungen von damals erscheinen auch heute noch erschreckend aktuell. Fast alles, was Kraftfahrer in den Anfängen der Motorisierung falsch machten, ist auch heute noch gang und gäbe auf deutschen Straßen: Rücksichtsloses Rasen, Überholen in unübersichtlichen Kurven, falsches Abbiegen, Trunkenheit am Steuer...

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Didaktische Überlegungen zum Stationenlernen al...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: gut, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Interesse für das Lernen an Stationen als Form des Offenen Unterrichts resultiert vor allem aus der Suche nach Alternativen zu herkömmlichen Unterrichtsmethoden. Unterricht vollzieht sich, vor allem in der Sekundarstufe I, immer noch eher lehrerorientiert als schülerorientiert und somit eher rezeptiv als selbsttätig. Das lehrergelenkte Unterrichtsgespräch, der Lehrervortrag, das Lesen und Arbeiten in Lehrbüchern sowie das Beantworten fremdformulierter Fragen, sind für die Schüler nach wie vor die hauptsächlichen Unterrichtsverfahren. Da aber die Schule den Auftrag hat, die Schüler zu selbstständigen und mündigen Menschen zu erziehen, bedarf es neben entsprechenden Inhalten auch der Methoden und Strukturen, die Spielräume für mehr Partizipation, Verantwortung und Selbsttätigkeit ermöglichen. Immer wieder werden Forderungen laut, nach denen den Schülern beim Lernen mehr Verantwortung zugestanden werden und der Unterricht sich an ihnen und ihren Interessen und Bedürfnissen orientieren soll. Dies ist nur möglich, wenn auch Hilfen angeboten werden, mit deren Unterstützung der eigene Lernweg gefunden werden kann. In einem lehrerorientierten Unterricht ist dies nur schwer zu verwirklichen. Eine Möglichkeit diese Forderungen umzusetzen, ist die Methode des Stationenlernens, die sich in den letzten Jahren vor allem in der Grundschule etabliert hat.In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit das Lernen an Stationen den Schülern Möglichkeiten bietet, durch Selbsttätigkeit und eigenes Handeln selbstständig zu werden oder ob diese Methode eine Mode in der aktuellen Pädagogik darstellt, die auch nur vorgefertigte Inhalte, lediglich neu verpackt, anbietet. Zu diesem Zweck wird eines der "großen" Didaktikmodelle nach 1945 herangezogen, nämlich die kritisch-konstruktive Didaktik von Wolfgang Klafki. Da es ein Teil dieser Arbeit ist, die fiktive Vorbereitung einer Unterrichtseinheit zu skizzieren, werden auch nur für diesen (vorbereitenden) Bereich relevante Aspekte der Didaktik beleuchtet. Es soll untersucht werden, welche Elemente von Klafkis didaktischen Überlegungen sich beim Lernen an Stationen wiederfinden und welche didaktischen Aspekte der Lehrer bei der Planung und Organisation einer so gestalteten Unterrichtseinheit beachten muss. Im folgenden Teil wird die Didaktik Klafkis dargestellt. Zunächst wird die Didaktische Analyse, anschließend sein späteres Werk der Unterrichtsvorbereitung im Sinne kritisch-konstruktiver Didaktik erläutert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Basiswissen Unterrichtsgestaltung, 3 Bde.
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Unterrichten kann als Kernaufgabe einer Lehrkraft bezeichnet werden: Die Gestaltung von Lernumgebungen entscheidet nicht nur über den Lernerfolg eines Schülers in einer konkreten Situation, sondern auch über alle weiteren Aufgaben, die von einer Lehrkraft erwartet und vielerorts angeführt werden: Erziehen, Beraten, Beurteilen und Innovieren. Insofern scheint die Kenntnis über den aktuellen Wissenstand in allen Fragen der Unterrichtsgestaltung unverzichtbar für angehende, aber auch erfahrende Lehrkräfte zu sein. Diesem Anspruch versucht das vorliegende Basiswissen Unterrichtsgestaltung Rechnung zu tragen und ist zu diesem Zweck in drei Bände gegliedert:- Der erste Band Geschichte der Unterrichtsgestaltung ist historisch ausgerichtet und soll die wichtigsten Stationen in der Geschichte der Unterrichtsgestaltung von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen.- Der zweite Band ist mit dem Titel Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Wissenschaft umschrieben. Darin sollen die zentralen forschungsbezogenen Zugänge zur Unterrichtsgestaltung vorgestellt werden.- Der dritte Band widmet sich der Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Praxis . Hierbei geht es um die Darstellung wesentlicher Handlungsanweisungen für konkrete Unterrichtsituationen aus der Sicht einer Lehrkraft.Mit dieser Dreigliedrigkeit wird der Versuch unternommen, sowohl traditionellen Gegebenheiten als auch modernen Entwicklungen in der erziehungswissenschaftlichen Diskussion und sowohl theoretischen als auch praktischen Interessen auf Seiten der Leserschaft Raum zu geben. Um dies aus inhaltlicher Sicht gewährleisten zu können, ist das Basiswissen Unterrichtsgestaltung als Herausgeberwerk konzipiert, an dem über 50 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen erziehungswissenschaftlichen Fachgebieten mitwirken. Damit markiert es aus aktueller Sicht und zum jetzigen Zeitpunkt eines der größten und umfangreichsten Nachschlagewerke zur Unterrichtsgestaltung im deutschsprachigen Raum.Band 1Mit Beiträgen von:Manfred Bönsch, Gerd-Bodo von Carlsburg, Rotraud Coriand, Ursula Frost, Gert Geißler, Ulrike Hanke, Otto Hansmann, Wolfgang Keim, Eva Matthes, Jürgen Oelkers, Wolf-Thorsten Saalfrank, Norbert M. Seel, Helmut Wehr, Klaus Zierer, Elisabeth ZwickBand 2Mit Beiträgen von:Karl-Heinz Arnold, Lucien Criblez, Barbara Drechsel, Rolf Dubs, Ferdinand Eder, Frank Fischer, Maria Fölling-Albers, Eckhardt Fuchs, Claudia Gassmann, Hans Gruber, Andreas Hartinger, Christina Huber, Ewald Kiel, Marc Kleinknecht, Maria Anna Kreienbaum, Thomas Lerche, Georg Lind, Kathrin Lohrmann, Heinz Neber, Manfred Prenzel, Astrid Rank, Kersten Reich, Wolf-Thorsten Saalfrank, Andrea C. Schmid, Heidrun Stöger, Gerhard TulodzieckiBand 3Mit Beiträgen von:Herbert Altrichter, Bernadette Gold, Hans-Ulrich Grunder, Ludwig Haag, Otto Hansmann, Manfred Holodynski, Hartmut Hopperdietzel, Joachim Kahlert, Claudia Kastens, Frank Lipowsky, Kai Nitsche, Wolf-Thorsten Saalfrank, Werner Sacher, Katharina Soukup-Altrichter, Sabine Weiß, Werner Wiater, Klaus Zierer

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Stand: 27.02.2020
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Wie sag' ich's meinem Bürger?
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Es hat den Anschein, als sei unsere Gesellschaft in weiten Teilen erstarrt. Eine um sich greifende Paralyse scheint das öffentliche Bild zu beherrschen. Ihre Ursachen: Der aktuelle Reformzwang zwingt zu unpopulären Entscheidungen. Die Medienlandschaft ist bestimmt durch Negativschlagzeilen zu Firmenzusammenbrüchen und Personalabbau. Spar- und Rationalisierungsmaßnahmen sind unausweichlich und betreffen viele Bürger persönlich. Maßnahmen zur Kostensenkung sind in aller Munde und lähmen scheinbar jede Initiative.Als Hochschullehrer sage ich häufig meinen Studierenden: „Die betriebswirtschaftliche Teildisziplin heißt nicht `Kostenrechnung` allein!“ Es ist eine `Kosten- und Leistungsrechnung´! Ich möchte im übertragenen Sinn für Leistung werben und auch mit dieser Veröffentlichung eine zuversichtliche Botschaft in eben diesem Sinne senden:„Es geht um wahrzunehmende Chancen in der Veränderung – nicht um resigniertes Verharren in der Krise!“Reformen müssen zügig umgesetzt werden. Das ist inzwischen jedem bewusst. Doch das „WIE“ müssen viele noch lernen. Mein Antrieb als Herausgeber und Autor ist, die Erstarrung in Unternehmen, in Behörden – in der Gesellschaft aufzubrechen und mit positiven Beispielen zu zeigen, wie Krisen als Chance genutzt werden können. Ein erster Schritt dazu muss sein, endlich ein positives Reformklima zu schaffen. Dazu gehört, Politiker, Manager, Journalisten - aber auch „den einfachen Bürger auf der Straße“ zu sensibilisieren, dass Kostenbewusstsein als alleiniger Motor des Handelns große Gefahren in sich birgt. Sicherlich war es richtig, starke Anstrengungen zu unternehmen und nach den Boom- Jahren des Wirtschaftswachstums die „Kostenschraube anzuziehen“. In den Unternehmen hieß dies, die Mitarbeiterschaft zu einem stärkeren Kostenbewusstsein „zu erziehen“ - ebenso wie in der Bevölkerung die Bürger.„Vom Kostendenken zur Leistung“Ich kann mich beispielsweise noch gut daran erinnern, wie ich zu Beginn meiner Berufstätigkeit einmal mit dem Werkleiter eines großen Fertigungswerkes durch die Hallen ging und ein Mitarbeiter gerade ein Bauteil wegwarf. Der Werkleiter sah dies und rief den Mann mit den Worten zu sich: „Wissen Sie eigentlich, wie teuer das Bauteil ist?“ Der Mitarbeiter zuckte betroffen mit den Schultern und ich erkannte, wie schnell er noch betroffener wurde, als ihm der Werkleiter auf seine Vermutung, es koste „wohl so ca. 100 DM“ antwortete, er solle noch zwei Nullen hinzufügen. In dieser Zeit war es sicherlich wichtig, ein Kostengespür zu erzeugen. Doch wie so oft im menschlichen Verhalten, so sind wir auch in dieser Beziehung von einem Extrem in das andere gegangen: Wir haben bei der Pflege unseres Kostenbewusstseins den Leistungsaspekt in unternehmerischen Betrachtungen wie auch in gesellschaftspolitischen Fragestellungen immer mehr vergessen.Es ist an der Zeit, wieder mehr über Leistung und Erfolg nachzudenken! Vielleicht ist es ja genau so schwierig, wie es war, Mitarbeiter und Bevölkerung zu Kostenbewusstsein anzuregen. Dabei müssen die Politiker, die Journalisten aber auch die Führungskräfte in Unternehmen, die Lehrer und Hochschullehrer als Multiplikatoren heute eine Schlüsselfunktion einnehmen.Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zum vorliegenden Buch. Gemeinsam mit meinem Co-Autor Stephan Pohlkamp, der gerade seine Magisterarbeit mit dem Titel „Wie sag ich`s meinem Bürger?“ geschrieben hat, wurde aus dieser Idee der zweite Band meiner neuen Schriftenreihe „Wissen und Wandel“ – diesmal ein Buch sowohl für den Bürger als auch den Medien- und Politikprofi.Als ich die Magisterarbeit von Stephan Pohlkamp in Händen hielt, stand sehr schnell für mich fest, seine Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Arbeit mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen in einer gemeinsamen Veröffentlichung verbinden zu wollen. So ist ein Werk entstanden, das sicherlich aus überparteilicher Sicht Anlass zur politischen Diskussion bietet.Ich nutze mit der Veröffentlichung meine unabhängige Rolle • sowohl aus Sicht der lokalen Politik - zwar Mitglied der CDU, aber ohne Amt und Mandat und damit keinen Zwängen im Denken und Handeln unterworfen, • als auch aus Sicht der Wissenschaft - ich bin als Betriebswirtschaftler mit Fokus auf Unternehmensführung und Personalmanagement nicht der Politikwissenschaftler, der bis ins Detail den Prinzipien seiner Wissenschaft treu sein muss. • Und ich gehe mit dem vorliegenden Buch bewusst den heiklen Weg, populärwissenschaftlich zu veröffentlichen, d. h. einen allgemein verständlichen Schreibstil mit den Minimalanforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens zu verbinden.Diese Buchveröffentlichung soll dazu beizutragen, die Möglichkeiten und Chancen erkennbar zu machen, die in einem fairen gesellschaftspolitischen Dialog liegen. Der eine oder andere interessierte Leser soll motiviert werden, sich an der politischen Diskussion zu beteiligen… So vielleicht der Bürger, der sich in der Vergangenheit zwar schon so seine Gedanken gemacht hat, was alles verändert werden könnte – doch noch nicht den „richtigen Antrieb“ gefunden hat, „mitzumischen“. Ich möchte den anzusprechen, der denkt, „die da oben machen eh’ das, was sie wollen, das ist ja gar nicht zu beeinflussen!“ Diesen Bürger möchte ich gewinnen, dass er sagt: „Und es lohnt sich doch! Ich kann doch etwas bewegen und beeinflussen - Ich rede mit! Ich bringe mich ein!“Das „Maulen an der Theke“ hat vielleicht den Sinn, einmal seinen Frust so richtig loszuwerden. Aber wirklich Bewirken kann man so nichts! Es finden sich lediglich Verbündete im „Frustschieben.“ Die Gefahr dabei ist, alles in negativem Licht zu sehen. Aber die wahrscheinlich erfolgreichere Sicht der Dinge ist:„Das Glas ist nicht halb leer – es ist halb voll!“Will ich mit „Positivem Finaldenken“ (wie die Psychologen sagen) an Probleme herangehen, will ich das Negative zum Guten wenden – oder zumindest dabei helfen, dann muss ich mich einbringen! Wie kann ich mich einbringen? Ich benötige eine Plattform - Möglichkeiten, dass mir zugehört wird. Und es gibt wahrhaftig viele Wege der politischen Einflussnahme!Mein Weg ist das Buch – ich hoffe, auch der Leser wird seine Plattform finden. Nutzen Sie die Vielfalt der Möglichkeiten: Die Bürgerinitiative kann da genauso eine Heimat bieten wie eine Interessengemeinschaft oder die politische Partei. Und dabei geht es nicht um eine bestimmte Partei. Jede demokratische Partei hat ihre Vorteile und auch Nachteile. Kein ernst zu nehmender Mensch auch kein Politiker wird sagen können, „alles in meiner Partei ist besser als in anderen.“ Die Summe der positiven Ausprägungen, die sehr individuell bewertet werden können, sollte den Ausschlag für den einzelnen Bürger geben. Die Demokratie lebt von unterschiedlichen Sichtweisen. So wird beispielsweise in der Entscheidungslehre des Managements formuliert:„Ich kann nur dann eine Entscheidung treffen, wenn ich eine Alternative habe!“Also braucht der Bürger, der zur Wahl geht, Alternativen. Er braucht unterschiedliche Sichtweisen, um sich entscheiden zu können. Die Akzeptanz, „die einzige und alleinige Wahrheit, gibt es in der Politik nicht“. Führt den aufgeklärten Bürger dahin, dass je nach Blickwinkel der eine Politiker oder der andere „Recht“ hat – die eine Partei oder die andere. Auf den Blickwinkel, die persönliche Einstellung oder die „Lernvergangenheit“ (wie die Pädagogen es nennen) kommt es an. All’ das muss dazu führen, politische Alternativen nicht nur zuzulassen, sondern zu fördern. Erfolgreiche Politik ist, mit einer gesunden „Streitkultur“ (d.h. ohne persönliche Angriffe unter der Gürtellinie) Ziel- und Vorgehensalternativen zu diskutieren. Erst durch die Auseinandersetzung werden die „unterschiedlichen Wahrheiten“ bewusst.Aus vielen Theorien und praktischen Erfahrungen zur Problem- und Konfliktbehandlung haben wir erkannt, dass die besten Ideen zu einer Weiterentwicklung aus Konflikten, aus der Krise und der fairen Auseinandersetzung darüber entstehen.So ist das wichtigste Ziel des Buches für mich, eine Sensibilisierung der Leserinnen und Leser zu erreichen, - einerseits, die Notwendigkeit unterschiedlicher Auffassungen zu sehen, - und andererseits trotzdem einen kooperativen Umgang miteinander zu pflegen. Nur so können unangenehme, nicht veränderbare Entscheidungen erfolgreich umgesetzt werden, notwendige Reformen konzipiert und realisiert werden!Der Bürger ist nicht reformunfähig, wie er unberechtigter Weise oftmals kritisiert wird. Er ist zwar seiner „Besitzstände einer vergangenen Epoche“ bewusst, hat jedoch erkannt, dass durch veränderte Rahmenbedingungen in regionaler Wirtschaft, im Europäischen Binnenmarkt und der Globalisierung (z. B. mit extremen Wachstumsprozessen in China) mancher Vorteil der Vergangenheit aufgegeben werden muss. Die Politik muss es verstehen, den Bürger auf dem Weg zu Reformen zu begleiten.„Die Strategien müssen mit dem Bürger entwickelt werden, nicht gegen ihn!“Kein freudiges „Hurra“ ist zu erwarten! Weil die Steuerreform, die Renten- Sicherung, der Arbeitsplatzerhalt, die Gesundheitsreform, die Veränderung in Bildungssystemen und die in vielen Bereichen einsetzende Einkommensreduzierung starke Einschränkungen für die Bürger bedeuten, kann die Unterstützung aller nicht in gleichem Maße entstehen. Versteht der Einzelne aber die Reformen als Herausforderung für sich und sieht er einen Vorteil in den Reformen, ist es normales menschliches Verhalten, den Forscherdrang, das dem Menschen gegebene Engagement einzusetzen. Er muss nur den Sinn erkennen.„Wir trauen den Menschen zu, dass Sie Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen!“formulierte Wolfgang Schäuble in seinem Buch „Und sie bewegt sich doch“ schon vor einigen Jahren und versuchte seinerzeit die politische Haltung zwischen den politischen Parteien darüber zu differenzieren. Verfolgen wir die aktuelle politische Reform-Diskussion, besteht in der Mitte des ersten Jahrzehnts die einhellige Meinung, dass der Bürger für sich die Verantwortung (wieder) stärker selbst übernehmen muss.„Wir bieten den Menschen die Rahmenbedingungen, Verantwortung für sich und ihr Leben zu übernehmen!“Dieser Slogan ist die aktuelle Messlatte politischer Entscheidungen! Wollen geschaffene Rahmenbedingungen akzeptiert sein und einen gesellschaftspolitischen Konsens darstellen, müssen sie unter stärkst möglicher Beteiligung der Bevölkerung entstehen. So hätten wir unser Buch vielleicht nicht nennen sollen: „Wie sag ich`s meinem Bürger?“ – sondern „Wie frag ich meinen Bürger?“Medien werden zunehmend interaktiv. Politiker und Manager können stärker als in der Vergangenheit den Dialog mit Betroffenen führen. Die Informations- und Mediengesellschaft wird uns bisher ungeahnte Möglichkeiten der Beteiligung von Betroffenen ermöglichen. „Mediengesellschaft ist ein geläufiges Etikett für die Epoche, die wir zu Beginn des 21. Jahrhunderts miterleben. Es signalisiert, dass die Massenmedien in das Zentrum von Staat und Gesellschaft gerückt sind, dass sie alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringen und die Voraussetzung bieten für eine Beteiligung von jedermann an der öffentlichen Kommunikation, und das sogar weltweit. Die Medien sind allgegenwärtig in Politik und Wirtschaft, Arbeit und Freizeit, Bildung und Kunst, in der öffentlichen und privaten Sphäre.“ 3 Veränderungsbereitschaft müssen wir fordern von allen Gruppen in Öffentlichkeit und Privatsphäre. Keiner kann sich ausschließen, auch nicht der Politiker, der sie ständig fordert, auch nicht der Journalist, der im Zentrum der medialen Veränderung steht.Prof. Dr. Klaus Jürgen Heimbrock

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Stand: 27.02.2020
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Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Wissen...
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Unterrichten kann als Kernaufgabe einer Lehrkraft bezeichnet werden: Die Gestaltung von Lernumgebungen entscheidet nicht nur über den Lernerfolg eines Schülers in einer konkreten Situation, sondern auch über alle weiteren Aufgaben, die von einer Lehrkraft erwartet und vielerorts angeführt werden: Erziehen, Beraten, Beurteilen und Innovieren. Insofern scheint die Kenntnis über den aktuellen Wissenstand in allen Fragen der Unterrichtsgestaltung unverzichtbar für angehende, aber auch erfahrende Lehrkräfte zu sein. Diesem Anspruch versucht das vorliegende Basiswissen Unterrichtsgestaltung Rechnung zu tragen und ist zu diesem Zweck in drei Bände gegliedert:- Der erste Band Geschichte der Unterrichtsgestaltung ist historisch ausgerichtet und soll die wichtigsten Stationen in der Geschichte der Unterrichtsgestaltung von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen.- Der zweite Band ist mit dem Titel Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Wissenschaft umschrieben. Darin sollen die zentralen forschungsbezogenen Zugänge zur Unterrichtsgestaltung vorgestellt werden.- Der dritte Band widmet sich der Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Praxis . Hierbei geht es um die Darstellung wesentlicher Handlungsanweisungen für konkrete Unterrichtsituationen aus der Sicht einer Lehrkraft.Mit dieser Dreigliedrigkeit wird der Versuch unternommen, sowohl traditionellen Gegebenheiten als auch modernen Entwicklungen in der erziehungswissenschaftlichen Diskussion und sowohl theoretischen als auch praktischen Interessen auf Seiten der Leserschaft Raum zu geben. Um dies aus inhaltlicher Sicht gewährleisten zu können, ist das Basiswissen Unterrichtsgestaltung als Herausgeberwerk konzipiert, an dem über 50 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen erziehungswissenschaftlichen Fachgebieten mitwirken. Damit markiert es aus aktueller Sicht und zum jetzigen Zeitpunkt eines der größten und umfangreichsten Nachschlagewerke zur Unterrichtsgestaltung im deutschsprachigen Raum.Band 1Mit Beiträgen von:Manfred Bönsch, Gerd-Bodo von Carlsburg, Rotraud Coriand, Ursula Frost, Gert Geißler, Ulrike Hanke, Otto Hansmann, Wolfgang Keim, Eva Matthes, Jürgen Oelkers, Wolf-Thorsten Saalfrank, Norbert M. Seel, Helmut Wehr, Klaus Zierer, Elisabeth ZwickBand 2Mit Beiträgen von:Karl-Heinz Arnold, Lucien Criblez, Barbara Drechsel, Rolf Dubs, Ferdinand Eder, Frank Fischer, Maria Fölling-Albers, Eckhardt Fuchs, Claudia Gassmann, Hans Gruber, Andreas Hartinger, Christina Huber, Ewald Kiel, Marc Kleinknecht, Maria Anna Kreienbaum, Thomas Lerche, Georg Lind, Kathrin Lohrmann, Heinz Neber, Manfred Prenzel, Astrid Rank, Kersten Reich, Wolf-Thorsten Saalfrank, Andrea C. Schmid, Heidrun Stöger, Gerhard TulodzieckiBand 3Mit Beiträgen von:Herbert Altrichter, Bernadette Gold, Hans-Ulrich Grunder, Ludwig Haag, Otto Hansmann, Manfred Holodynski, Hartmut Hopperdietzel, Joachim Kahlert, Claudia Kastens, Frank Lipowsky, Kai Nitsche, Wolf-Thorsten Saalfrank, Werner Sacher, Katharina Soukup-Altrichter, Sabine Weiß, Werner Wiater, Klaus Zierer

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Stand: 27.02.2020
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Methoden- und Kommunikationskompetenz im Kontex...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 13 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung), Veranstaltung: Schulpraktische Übungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das eingereichte Portfolio dient der Dokumentation meines Professionalisierungsprozesses im Zuge meines Lehramtsstudiums. Die hier bearbeiteten Schreibaufträge sollen der Entwicklung meiner Reflexionskompetenz dienen und den eigenen Lernprozess fördern. Hauptbestandteile dieses Portfolios sind Reflexionen im Kontext des ersten Schulpraktikums sowie der begleitenden Seminarveranstaltung. Im ersten Teil meines Portfolios möchte ich ein theoretisches Idealbild einer Lehrperson skizzieren und meine Beweggründe für die Studienwahl darstellen. Auch wenn es nicht explizit benannt wurde, fusst die Arbeit auf den Richtungsentscheidungen der Kultusministerkonferenz von 2004, welche auf die 'Standards für die Lehrerbildung' abheben. Durch Zusammenfassung der Tätigkeitsfelder der 'Gemeinsamen Erklärung' werden in den Standards vier Kompetenzbereiche herausstellt, die durch folgende Tätigkeiten charakterisiert sind: (a) Unterrichten, (b) Erziehen, (c) Diagnostizieren, Beraten, Beurteilen, (d) Evaluieren und Innovieren (vgl. KMK 2004). Die Formulierung konkreter Lernziele soll mir helfen, meinen eigenen Lernprozess zu steuern und zu evaluieren. Die Beschreibung und Reflexion eines Seminareinstiegs dient der Entwicklung meiner Reflexionskompetenz bereits im VB-Seminar und ist gleichzeitig das Lernprodukt meiner bisherigen Studien. Der zweite Teil meines Portfolios enthält eine Beschreibung der Schule, an welcher ich mein erstens Schulpraktikum absolviert habe. Ebenso enthält dieser Teil eine Beschreibung und die Reflexion eines eigenen Unterrichtsversuchs. Ergänzt wird dieser Teil meines Portfolios durch ein Resümee meines Schulpraktikums. Ebenso sind ein Literaturverzeichnis und ein Anhang mit verwendeten Unterrichtsmaterialen und den Rasterplanungen der geplanten Unterrichtsstunden enthalten.

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Das Tier in der pädagogisch-therapeutischen Arb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: Sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Allg. Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Hausarbeit zum Vordiplom, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit zum Vordiplom 'Erziehen und Heilen im Medium 'Tier' am Beispiel des therapeutischen Reitens' erhält zum Grossteil meine Erfahrungen aus der Mithilfe im Reit- und Therapiezentrum im heilpädagogischen Voltigieren/Reiten. Die Hausarbeit geht der Frage nach, wie man das Medium Tier in der pädagogisch-therapeutischen Arbeit mit Menschen einsetzen kann. Dazu wird interessant sein, was das Besondere an Tieren ist und wie, Tiere als Co-Pädagogen/Therapeuten sind. Weiterhin ist wichtig inwieweit Tiere eine erzieherische und/oder heilende Wirkung auf den Menschen haben und welche Rolle sie in der Dyade Erzieher-Zögling einnehmen. In meiner Arbeit verfolge ich einen therapeutisch - pädagogischen Faden, da das therapeutische Reiten in Medizin, Pädagogik und Sport seinen Platz gefunden hat. Mein Schwerpunkt liegt dabei auf den erzieherischen Aspekten.

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Stand: 27.02.2020
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Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Wissen...
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Unterrichten kann als Kernaufgabe einer Lehrkraft bezeichnet werden: Die Gestaltung von Lernumgebungen entscheidet nicht nur über den Lernerfolg eines Schülers in einer konkreten Situation, sondern auch über alle weiteren Aufgaben, die von einer Lehrkraft erwartet und vielerorts angeführt werden: Erziehen, Beraten, Beurteilen und Innovieren. Insofern scheint die Kenntnis über den aktuellen Wissenstand in allen Fragen der Unterrichtsgestaltung unverzichtbar für angehende, aber auch erfahrende Lehrkräfte zu sein. Diesem Anspruch versucht das vorliegende 'Basiswissen Unterrichtsgestaltung' Rechnung zu tragen und ist zu diesem Zweck in drei Bände gegliedert: - Der erste Band 'Geschichte der Unterrichtsgestaltung' ist historisch ausgerichtet und soll die wichtigsten Stationen in der Geschichte der Unterrichtsgestaltung von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen. - Der zweite Band ist mit dem Titel 'Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Wissenschaft' umschrieben. Darin sollen die zentralen forschungsbezogenen Zugänge zur Unterrichtsgestaltung vorgestellt werden. - Der dritte Band widmet sich der 'Unterrichtsgestaltung als Gegenstand der Praxis'. Hierbei geht es um die Darstellung wesentlicher Handlungsanweisungen für konkrete Unterrichtsituationen aus der Sicht einer Lehrkraft. Mit dieser Dreigliedrigkeit wird der Versuch unternommen, sowohl traditionellen Gegebenheiten als auch modernen Entwicklungen in der erziehungswissenschaftlichen Diskussion und sowohl theoretischen als auch praktischen Interessen auf Seiten der Leserschaft Raum zu geben. Um dies aus inhaltlicher Sicht gewährleisten zu können, ist das 'Basiswissen Unterrichtsgestaltung' als Herausgeberwerk konzipiert, an dem über 50 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen erziehungswissenschaftlichen Fachgebieten mitwirken. Damit markiert es aus aktueller Sicht und zum jetzigen Zeitpunkt eines der grössten und umfangreichsten Nachschlagewerke zur Unterrichtsgestaltung im deutschsprachigen Raum. Band 1 Mit Beiträgen von: Manfred Bönsch, Gerd-Bodo von Carlsburg, Rotraud Coriand, Ursula Frost, Gert Geissler, Ulrike Hanke, Otto Hansmann, Wolfgang Keim, Eva Matthes, Jürgen Oelkers, Wolf-Thorsten Saalfrank, Norbert M. Seel, Helmut Wehr, Klaus Zierer, Elisabeth Zwick Band 2 Mit Beiträgen von: Karl-Heinz Arnold, Lucien Criblez, Barbara Drechsel, Rolf Dubs, Ferdinand Eder, Frank Fischer, Maria Fölling-Albers, Eckhardt Fuchs, Claudia Gassmann, Hans Gruber, Andreas Hartinger, Christina Huber, Ewald Kiel, Marc Kleinknecht, Maria Anna Kreienbaum, Thomas Lerche, Georg Lind, Kathrin Lohrmann, Heinz Neber, Manfred Prenzel, Astrid Rank, Kersten Reich, Wolf-Thorsten Saalfrank, Andrea C. Schmid, Heidrun Stöger, Gerhard Tulodziecki Band 3 Mit Beiträgen von: Herbert Altrichter, Bernadette Gold, Hans-Ulrich Grunder, Ludwig Haag, Otto Hansmann, Manfred Holodynski, Hartmut Hopperdietzel, Joachim Kahlert, Claudia Kastens, Frank Lipowsky, Kai Nitsche, Wolf-Thorsten Saalfrank, Werner Sacher, Katharina Soukup-Altrichter, Sabine Weiss, Werner Wiater, Klaus Zierer

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